Chronologie der Region Karabach von Aserbaidschan

• IV. Jh. v. Chr. – Der Aserbaidschanisch-Albanische Staat, dem auch die Provinz Arsakh – Karabach angehört, wurde gegründet.
• VII. Jahrhundert – Karabach wurde Teil des arabischen Kalifats. Ein Großteil der Provinz nahm den Islam an.
• IX. Jh. – Karabach wurde Teil des Saciler-Staates.
• XII. Jh. – Karabach wurde Teil des Atabeyler-Staates.
• XIV. – XV. Jahrhundert – Karabach wurde Teil der Staaten Karaqoyunlu und Aqqoyunlu.
• XVI. – XVIII. Jahrhundert – Karabach wurde Teil des Staates Safeviler.
• 1750 – Das Khanat Karabach wurde gegründet.
• 14 Mai 1805 – Das Khanat Karabach nahm die Souveränität von Russland an.
• 1823 – Der ersten öffentlichen Volkszählung zufolge waren von den 18563 Familien in Bergkarabach nur 1559 oder 8,4 % Familien armenischer Abstammung.
• 1827 – Gemäß dem Beschluss des Rates vom Kaukasus waren in Bergkarabach von 12 Tausend Familien nur 2,5 Tausend Nicht-Mohammedaner.
• 1828-1830 – Dem Vertrag von Türkmençay zufolge wurden aus dem Iran 40 Tausend, aus der Türkei 84 Tausend Armenier in die Kreisstädte Jerewan und Yelizavetpol (jetzt Gence) umgesiedelt. Die meisten der nach Gence umgesiedelten wurden meistens in der Region Ağdere untergebracht.
• 1832 – Nach der Umsiedlung in die Region Bergkarabach stieg die Zahl der Armenier auf 34,8 %.
• 1878 – Während des Kongresses von Berlin wurde zwischen England und Russland die „Armenier-Frage“ zum ersten Mal behandelt.
• 1886 – In der Zeitschrift “Kafkas Kalender” wurde angegeben, dass in der Ortschaft Zengezur 45,7% Aserbaidschaner, 24,8% Armenier, 29,5% von anderen Staaten leben.
• Februar 1905 – Die armenischen Terrororganisationen haben in Baku, Jerewan, Zengezur, Karabach, Nachitschewan und anderen Regionen Massaker gegen Aserbaidschan veranstaltet und mehr als 50 Tausend Aserbaidschaner ermordet.
• August 1905 – Armenische Banden griffen in der Stadt Şuşa die Stadtteile der Aserbaidschaner an, töteten mehr als 100 Aserbaidschaner, mehr als 20 Wohnungen wurden verbrannt.
• Dezember 1905 – Unter dem Vorstand von Ahmet Ağaoğlu wurde die Verteidigungsgesellschaft gegründet.
• 26 Dezember 1905 – In der Provinz Ağdere wurden 500 Bewohner des Dorfes Umudlu auf dem Weg Ağdama durch die Bande von Avram Hampa massakriert.
• Juli 1906 – Armenische Armeen griffen zum zweiten Mal Şuşa an.
• 1918 – In der Provinz Jerewan wurden in 4 Regionen 199 aserbaidschanische Dörfer aufgelöst und 135 Tausend Aserbaidschaner zur Umsiedlung gezwungen.
• 17 März 1918 – In der Stadt Urmiye haben armenische Terroristen mehr als 10 Tausend Aserbaidschanische Türken ermordet. Ab diesem Datum wurden innerhalb eines Monats in Urmiye, Salmas, Hoy, Maku, Şerefhan und anderen Regionen mehr als 100 Tausend Menschen getötet.
• 18 März 1918 – In der Ortschaft Şamahı wurden in 53 Dörfern 8 Tausend 27 Personen durch die Armenier getötet. Gleichzeitig wurden 4190 Menschen, 2560 Frauen, 1277 Kinder getötet. Bis Ende des Jahres wurden 12 Tausend Menschen getötet.
• 19-31 März 1918 – In Baku wurden durch die Armenier 18 Tausend Aserbaidschaner ermordet.
• 1-9 Mai 1918 – In der Ortschaft Guba wurden 122 Dörfer zerstört, 2800 Aserbaidschaner getötet.
• 29 Mai 1918 – Das aserbaidschanische Parlament (Nationaler Beirat) hat nach fortwährendem Druck der Entente dem Beschluss zur Übertragung der eigentlich Aserbaidschanischen Stadt Jerewan an Armenien zugestimmt.
• Sommer und Herbst 1918 – In der Ortschaft Zengezur wurden 115 Aserbaidschanische Dörfer von den Armeniern zerstört, 7729 Aserbaidschaner getötet. 400 Aserbaidschaner wurde bei geschlossenen Moscheetüren bei lebendigem Leibe verbrannt.
• 29 Januar 1919 – Das Gouvernement von Karabach wurde gegründet.
• 01 Dezember 1920 – Ein Großteil der Ortschaft Zengezur von Aserbaidschan wurde mit Beschluss von Moskau den Armeniern übergeben.
• 07 Juli 1923 – Mit Beschluss von Moskau wurde Bergkarabach der Status autonome Provinz vergeben.
• 18 . September 1923 – Der Name Hankendi wurde in “Stepanakert” geändert.
• 18 Februar 1929 – Mit Beschluss der Verwaltung von Moskau wurden 657 km² von Autonomen Republik von Nachitschewan Kurdbulak, Hörediz, Oğbun, Elmalı, İtkıran, Sultanbey, Karseven, Kilit und andere Dörfer, ferner das Dorf Nüvedi der Ortschaft Zengilan, 4400 Hektar an Waldstück in der Provinz Kazak den Armeniern übergeben.
• 1930 – Mit Beschluss von Moskau wurden die Gebiete Eldere, Lehvaz, Astazur u. a. in Nachitschewan Armenien übergeben und die Region Mehri gegründet.
• 1938 – Mit Beschluss der Leitung von Moskau wurden ein Teil der Dörfer Sederek und Kerki von Nachitschewan Armenien übergeben.
• 28 November 1945 – Der Präsident von Armenien stellte H. Arutinov Stalin einen Antrag und beantragte die Vereinigung von Bergkarabach mit Armenien.
• 1947-1953 – Mehr als 150 Tausend Aserbaidschaner in Armenien wurde mit Beschluss der UdSSR nach Aserbaidschan umgesiedelt.
• 1965 – Der in Hankendi lebende M. Hovenesyan hat mit Unterschrift von 13 Armeniern den Antrag zur Vereinigung von Bergkarabach und Armenien an die UdSSR geschickt.
• Juni-August 1967 – Im Dorf Kuropatkin der Ortschaft Hocavend von Bergkarabach wurde das armenische Kind Benik vermisst. Dessen Leiche wurde im Gebiet von Elemşah Mustafayev gefunden. Nach diesem Vorfall wurden Tugay Elemşah, Müdür Erşad aus dem Dorf Zöhrab verhaftet. Als die Schuld dieser Personen nicht bewiesen werden konnte, hat das Gericht die Akte zurück geschickt, doch die Armenier den Wagen, töteten all drei Häftlinge und verbrannten dessen Leichen. Nach einer kurzen Zeit wurde festgestellt, dass das Kind vom eigenen Onkel getötet wurde.
• 1969 – In Hankendi wurde aus dem Balkon des Hotels “Karabach” eine Spardose hinuntergeworfen, drei Aserbaidschaner wurden verletzt.
• 1969 – In Karagöl der Ortschaft Laçin, Kreis Kelbecer wurde mit Beschluss von Moskau einige Gebiete von Çayzemi, Ortschaft Kazak, Dorf Kemerli, Provinz Kelbecer, Goldmine Zod Armenien übergeben.
• 1982 – Mit Beschluss der Leitung von Moskau wurde die Hochebene İncedere der Provinz Kazak und ein Teil der Gebiete der Dörfer Kemerli, Aslanbeyli, Kaymaklı Armenien übergeben.
• Dezember 1985 – Im XXII. Kongress der “Daşnaksütyun” Partei in Athen wurde beschlossen, zugunsten des „Großen Armenien“ den Kampf auszuweiten.
• 1986 – Mit Beschluss der Leitung von Moskau wurden 250 Hektar der Provinz Kazak an Armenien übergeben.
• 1987 – Mit Drängen des Akademikers A. Agambekyan hat der nationale Kongress der Armenier in Paris unter Anlehnung an die Veränderungen in der UdSSR beschlossen, Bergkarabach mit Armenien zu vereinen.
• Juni-Juli 1987 – Die Armenier haben in den Straßen von Hankendi Flugzettel verteilt und begannen die Trennung Bergkarabach von Aserbaidschan.
• Oktober 1987 – In Jerewan wurde die erste öffentliche Versammlung “Karabach-Komitee” organisiert. Das Komitee wurde von İgor Muradyan und Levon Ter-Petrosyan geleitet.
• 16 November 1987 – Der Berater von M. Gorbaçov zur wirtschaftlichen Fragen A. Aganbekyan hat in Paris den Journalisten bei einer Reportage mitgeteilt, dass er M. Gorbaçov dazu überredet hätte, Bergkarabach an Armenien zu übergeben.
• 13 Februar 1988 – Die Armenier veranstalteten in Hankendi vor dem Gebäude des Parteikomitees ihre erste Demonstration. An der Demonstration nahmen ca. 400 Menschen teil, die Arkadi Manuçarov der “Krunk” Terrororganisation geleitet wurde.
• 19 Februar 1988 – In Jerewan fanden Demonstrationen gegen Türken statt. Bei der Demonstration wurden “Armenien muss von Türken gesäubert werden”, “In Armenien dürfen nur Armenien leben” gerufen.
• 19 Februar 1988 – In Baku fand die erste Demonstration mit den Zurufen “Karabach ist unser!” statt.
• 20 Februar 1988 – Die Armenier haben in Hankendi vor dem Gebäude der Verwaltung mit 3 Tausend Menschen eine Demonstration veranstaltet. Der Verwaltungsrat hat die Angliederung Bergkarabachs an Armenien beschlossen und diesen Beschluss dem Oberen Sowjet der UdSSr mitgeteilt.
• 22 Februar 1988 – In der Ortschaft Askeran wurden die Zivilproteste der Aserbaidschaner von der armenischen Armee unter beschuss genommen. 2 Jugendliche Ali Hacıyev und Bahtiyar Guliyev wurden getötet, 19 Personen wurden verletzt.
• 23 Februar 1988 – Der erste Sekretär des Provinzkomitees B. Gevorkov wurde des Amtes erhoben, stattdessen wurde G. Pogosyan ernannt.
• 28-29 Februar 1988 – In Sumkayıt wurden durch die Armenier provokative Massaker veranstaltet, 26 Armenier, 6 Aserbaidschaner wurden getötet.
• 14 Mai 1988 – In Şuşa haben die Aserbaidschaner eine Demonstration mit 5 Tausend Nenschen veranstaltet. Bei der Demonstration wurde die Einstellung der Armenier verlangt.
• 16 Mai 1988 – In Hankendi wurde eine Gruppe Aserbaidschaner geschlagen und mit Wagen nach Şuşa abtransportiert.
• 16 Mai 1988 – In Baku fand eine Demonstration der Bergkarabach Aserbaidschaner gegen die separatistischen Armenier und der Einstellung der Missionäre aus Armenien verlangt.
• 15 Juni 1988 – Der Obere Sowjet von Armenien hat den Beschluss zur Angliederung Bergkarabachs an Armenien gefasst.
• 24 Juni 1988 – Arkadi Volski wurde als Vertreter von Moskau nach Bergkarabach geschickt.
• 18-21 . September 1988 – In Hankendi wurden die Wohnungen der Aserbaidschaner niedergebrannt, Menschen geschlagen und nach Şuşa deportiert.
• 21 . September 1988 – In Bergkarabach und Ağdam wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.
• 22 . September 1988 – In Jerewan, Leninakan, Abovyan, Eçmiedzin und anderen Städten wurden Streiks, Demonstrationen zur Angliederung Karabachs an Armenien veranstaltet.
• 04 Oktober 1988 – In den Städten Hankendi und Hocalı von Bergkarabach wurden Überfälle gegen aserbaidschanische Familien veranstaltet, gehauen und deren Umsiedlung veranstaltet.
• 18 November – 5 Dezember 1988 – In Baku wurde im “Platz der Freiheit” Demonstrationen veranstaltet. Die Teilnehmer der Demonstration verlangten die Einstellung der Gewalttaten der Armenier in Bergkarabach und der Eingriff Armeniens in Bergkarabach verlangt.
• 21 November 1988 – In Baku und Gence gab es Tumulte, 3 Soldaten wurden getötet, viele verletzt. Baku, Nachitschewan und Gence wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.
• 24 November 1988 – Von Armenien aus wurden in der Provinz Kelbecer von Aserbaidschan gegen die Dörfer Eyvazlı, Kadirli, Davudlu Angriffe veranstaltet, das Dorf Eyvazlı niedergebrannt.
• November 1988 – In Dorf Vartan im Nordosten von Armenien wurden 12 Aserbaidschaner bei lebendigem Leib verbrannt.
• Ende November 1988 – In Armenien, Provinz Gugark wurden 70 Aserbaidschaner ermordet. Davon waren im Dorf Gözeldere 21 Personen, 6 Frauen, 3 Säuglinge.
• 08 Dezember 1988 – Aus Aserbaidschan wurden zur Hilfe wegen des Erdbebens in Armenien aus Aserbaidschan 80 professionelle Retter, eine Gruppe mit technischer Ausrüstung nach Spitak entsandt. Sie haben in ein paar Tagen 63 Personen gerettet.
• 10 Dezember 1988 – Als ein Flugzeug wegen dem Erdbeben von Jugoslawien über die Strecke Belgrad-Ankara-Jerewan nach Armenien losgeschickt. Als die Armenier dachten, dass das Flugzeug aus Ankara kam, wurde das türkische Flugzeug angegriffen. Das Flugpersonal über 6 Mann starb.
• 11 Dezember 1988 – Eine Gruppe zur Unterstützung wegen dem Erdbeben flogen von Aserbaidschan nach Leninakan in Armenien. Die Armenier gaben falsche Koordinaten und ließen das Flugzeug abstürzen. 69 Retter und 4 Flugpersonal starben. Nur ein Retter konnte überleben. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, doch die Armenier holten ihn nach einer Demonstration aus dem Krankenhaus.
• 15 Dezember 1988 – Die Verwaltung der UdSSR schlug den Verwaltern von Aserbaidschan und Armenien mittels gesetzwidriger Aktionen die Beauftragten der Republiken zu bestrafen. Innerhalb eines Monats wurden in Aserbaidschan 2532 Personen verhaftet, 222 wurden entlassen, 65 wurden aus der Parteimitgliedschaft rausgeworfen. Nach diesen Maßnahmen sind mehr als 19 Tausend Armenier nach Aserbaidschan zurückgekehrt. In Armenien wurden in dieser Zeit 13 Personen von der Partei rausgeworfen, 24 Personen wurden entlassen, 69 wurden von der Partei bestraft. Von den Aserbaidschanern kehrte kein einziger nach Armenien zurück.
• 25 Dezember 1988 – In Armenien wurden mehr als 250 Tausend Aserbaidschaner ausgegrenzt.
• 12 Januar 1989 – Durch den Oberen Sowjet der UdSSR wurde in der Region Bergkarabach eine Sonderverwaltung eingerichtet. Dem Komitee wurde aus Moskau Arkadi Volcki als Direktor ernannt. Im Komitee befanden sich 5 Russen, 2 Armenier und 1 Aserbaidschaner.
• 06 Mai 1989 – Der I. Kongress der Parlamentarier der UdSSR begann in Moskau zu arbeiten. Der Kongress hat die Beschlüsse zugunsten der Armenier angenommen.
• 07 Juli 1989 – Die Ortschaft Kerkicahan in der Nähe von Hankendi, wo Aserbaidschaner lebten, wurde zerstört.
• 08 Juli 1989 – Die Armenier haben in Hankendi das Gründungsjahr der “Miatsum-Bewegung” gefeiert und Robert Koçaryan zum Vorsitzenden gewählt.
• 16 Juli 1989 – In Aserbaidschan wurde die Volksfront gebildet und Ebulfez Elçibey zum Präsident gewählt.
• 29 Juli 1989 – Nach den fortwährenden Angriffen der Armenier wurden die Züge von Aserbaidschan nach Nachitschewan angehalten, die Autonomen Republik von Nachitschewan belagert.
• 16 August 1989 – In Hankendi veranstalteten die Armenier den “Rat der Bergkarabach-Einwohner” veranstaltet, den Nationalrat und den Verwaltungsrat gegründet. Der Kongress hat Bergkarabach zum „unabhängiges Allianz-Territorium“ erklärt.
• 15 . September 1989 – Mit Beschluss des Oberen Sowjets von Aserbaidschan wurde in Bergkarabach das Sonderkomitee aufgelöst.
• 16 . September 1989 – Die Armenier veranstalteten gegen den Bus von Tiflis nach Baku einen Angriff veranstaltet, 5 Menschen starben, 25 Menschen wurden verletzt.
• 21 . September 1989 – Die in Hankendi wohnenden Aserbaidschaner wurden verprügelt und aus der Stadt gejagt.
• 07 Oktober 1989 – Der armenische Terrorist A. Abramyan hat in Şuşa die Brücke Halfeliçay in die Luft gesprengt.
• 01 Dezember 1989 – Der Obere Sowjet von Armenien hat die Angliederung Bergkarabachs an Armenien beschlossen.
• 06 Dezember 1989 – Durch den Ministerrat von Aserbaidschan wurde in Bergkarabach das Organisationskomitee der Republik gegründet und der Parteivorsitzende Aserbaidschans V. Polyaniçko zum Vorsitzenden ernannt.
• 31 Dezember 1989 – Entlang des Araz-Flusses wurden in 137 km Länge Schutzanlagen zerstört.
• 04 Januar 1990 – Der armenische Terrorist G. Sarkisyan hat die Brücke Askeran in Ağdam in die Luft gesprengt.
• 12 Januar 1990 – In Armenien hat eine Gruppe von 500 bewaffneten Menschen bir Hubschraubern in Aserbaidschan, das Dorf Kuşçu der Provinz Hanlar zerstört und Dutzende Menschen getötet.
• 15 Januar 1990 – Der Obere Sowjet der UdSSR hat in Bergkarabach und Umgebung den Ausnahmezustand ausgerufen.
• 18 Januar 1990 – Durch die bewaffneten Gruppen von Armenien wurde das Dorf Kerki der Autonomen Republik von Nachitschewan besetzt.
• 20 Januar 1990 – Die sowjetischen Soldaten kamen nach Baku und veranstalteten ein Massaker. Den öffentlichen Daten zufolge verloren 131 Personen sein Leben, mehr als 800 Menschen wurden verletzt.
• 18 Februar 1990 – Die Armenier sprengten den Bus von Şuşa nach Baku in die Luft, 13 Menschen wurden verletzt.
• 11 Juli 1990 – Die Armenier griffen ein Fahrzeugkonvoi von Terter nach Kelbecer angegriffen. 14 Menschen starben, 35 Menschen wurden verletzt.
• 10 August 1990 – Der Bus von Tiflis nach Ağdam wurde durch die armenischen Terroristen A. Avanesyan und M. Tatevosyan in die Luft gesprengt. 20 Menschen starben, 30 Menschen wurden verletzt.
• 10 August 1990 – Durch armenische Terroristen wurde auf der Strecke von Şemkir nach Gence ein Bus in die Luft gesprengt. 17 Personen verloren ihr Leben, 26 Menschen wurden verletzt.
• 20 August 1990 – Die Streitkräfte von Armenien haben in der Region Kazak das Dorf Bağanis Ayrım besetzt. 5 Dorfbewohner wurden in ihren eigenen Häusern bei lebendigem Leibe verbrannt.
• 30 November 1990 – Armenische Terroristen haben in der Nähe von Hankendi ein Reisebus in die Luft gesprengt. 2 Personen verloren ihr Leben, 11 Menschen wurden verletzt.
• 15 Dezember 1990 – Die Terrorgruppe S. Babayan hat in Askeran 3 Aserbaidschaner ermordet.
• 09 Januar 1991 – Auf der Strecke von Laçin nach Şuşa hat eine 5-köpfige Armenische Terrorgruppe den Journalisten der Zeitung “Molodyoj Aserbaidschana” Salatın Askerova und 2 Soldaten ermordet.
• 14 Januar 1991 – Der Obere Sowjet von Aserbaidschan hat den Beschluss zur Aufhebung der Provinz Şaumyan angenommen.
• 18 April 1991 – Der armenische Terrorist G. Sarkisyan hat in der Ortschaft Hocavend 3 aserbaidschanische Arbeiter getötet.
• 30 Mai 1991 – Armenischen Terroristen sprengten den Zug von Moskau nach Baku. 11 Menschen starben, 22 Menschen wurden verletzt.
• 19 Juni 1991 – Armenische Terroristen haben auf der Strecke von Yevlah nach Laçin einen Bus in die Luft gesprengt. 11 Personen verloren ihr Leben, 3 Menschen wurden verletzt.
• 27 Juni 1991 – Die armenische Terrororganisation “Karabach” hat in Bergkarabach das Dorf Karadağlı angegriffen, 6 Aserbaidschaner wurden getötet.
• 31 Juli 1991 – Durch armenische Terroristen wurde der Personenzug von Moskau nach Baku in die Luft gesprengt, 16 Menschen starben, 20 Menschen wurden verletzt.
• 02 August 1991 – In Bergkarabach wurde in der Provinz Hadrut, Dorf Dolanlar durch Armenier ein Bus in die Luft gesprengt. 4 Personen verloren ihr Leben, 8 Menschen wurden verletzt.
• 08 August 1991 – Durch die Verwaltung von Armenien wurde das Dorf Nüvedi, wo Aserbaidschaner leben, geräumt, die Bevölkerung verprügelt, aus Armenien vertrieben.
• 21 August 1991 – In Bergkarabach wurden in der Nähe der Provinz Hadrut, Dorf Şadaht ein Bus in die Luft gesprengt, 2 Personen verloren ihr Leben, 10 Menschen wurden verletzt.
• 23 August 1991 – Ein Bus von Şuşa – Cemilli wurde durch armenische Terroristen beschossen. 4 Personen verloren ihr Leben, 13 Menschen wurden verletzt.
• 30 August 1991 – Für die Unabhängigkeit von Aserbaidschan wurde ein Beschluss vorgeschlagen.
• 02 . September 1991 – Die Armenier haben die Gründung einer angeblichen “Republik Bergkarabach” verkündet.
• 05 . September 1991 – Das Verteidigungsministerium der Republik Aserbaidschan wurde gegründet, General Valeh Berşadlı zum Vorsitzenden ernannt.
• 08 . September 1991 – Armenische Terroristen haben den Bus von Ağdam nach Hocavend angegriffen. 5 Personen verloren ihr Leben, 34 Menschen wurden verletzt.
• 08 . September 1991 – Armenische Terroristen haben den Bus von Ağdam nach mit Waffen angegriffen, 8 Personen verloren ihr Leben, 42 Menschen wurden verletzt.
• 23 . September 1991 – Im Nordkaukasus, in der Stadt Jeleznovodsk kamen die Staatspräsidenten von Aserbaidschan, Armenien, Russland und Kasachstan zusammen und die „Vorübergehende Arbeitsgruppe“ zur Verbesserung der Lage gegründet.
• 26 . September 1991 – Armenische Terroristen haben den Bus auf der Strecke von Yevlah nach Laçin in die Luft gesprengt, 2 Personen verloren ihr Leben, 14 Menschen wurden verletzt.
• 18 Oktober 1991 – Aserbaidschan hat den “Beschluss zur Unabhängigkeit des Staates anerkannt”.
• 19 Oktober 1991 – In Bergkarabach wurde in der Provinz Ağdere, in der Nähe des Dorfes Sırhavend von Armeniern ein Bus in die Luft gesprengt. 3 Personen verloren ihr Leben, 2 Menschen wurden verletzt.
• 20 November 1991 – Durch armenische Terroristen wurde in der Provinz Hocavend, in der Nähe des Dorfes Karakend ein Hubschrauber vom Typ “Mİ-8” abgeschossen. Im Hubschrauber befanden sich der Staatssekretär der Republik Aserbaidschan T. İsmayılov, der stellvertretende Präsident Z. Hacıyev, der Berater des Präsidents M. Esedov, Generalstaatsanwalt İ. Gayıbov, die Parlamentarier V. Caferov, V. Memmedov, der Abteilungsleiter der Staatspräsidentschaft O. Mirzeyev, des 1. stellvertretende Minister für Agrar und Wasserangelegenheiten G. Namazeliyev, der Generalstaatsanwalt von Bergkarabach İ. Plavski, der Abteilungsleiter des Nationalen Sicherheitsministeriums S. İvanov, Bergkarabachs Kommandant der Milizen Brigadegeneral V. Kovalyov, Kommandant N. Jinkin, stellvertretender Staatsminister R. Mammadov, das Personal des aserbaidschanischen Fernsehens A. Mustafayev, A. Hüseyinzade, F. Şahbazov, die Revisoren Brigadegeneral M. Lukaşov und Oberstleutnant V. Koçarov, der 1. Stellvertreter des Innenministers von Kasachstan S. Serikov und die Flugbesatzung, die nach diesen Angriffen ihr Leben verloren.
• 26 November 1991 – Das Parlament von Aserbaidschan hat das Gesetz über die Aufhebung der Autonomen Republik von Bergkarabach anerkannt.
• 27 November 1991 – Der Staatsrat der UdSSR hat die Änderung über den Beschluss der Annullierung der Autonomen Republik von Karabach von der Aserbaidschanischen Regierung verlangt.
• 08 Dezember 1991 – In der Nähe der Stadt Brest von Weißrussland in Belovejsk haben die Staatspräsidenten von Russland, Ukraine und Weißrussland einen Vertrag unterzeichnet und die Gründung der Gemeinschaft unabhängiger Staaten verkündet.
• 10 Dezember 1991 – Die Armenier von Bergkarabach haben nach einem Referendum die “Unabhängigkeit“ abgestimmt.
• 23 Dezember 1991 – Die Armenische Terrororganisation “Karabach” griff in Bergkarabach di das Dorf Meşeli in der Provinz Askeran angegriffen, 6 Menschen getötet. 15 Menschen wurden verletzt.
• 26 Dezember 1991 – Der Einwohner von Şuşa Süleyman Abbasov, dessen schwangere Frau, sein kleiner Sohn, dessen Schwiegermutter und der Führer des Fahrzeugs wurden auf der Strecke Ağdam – Şuşa durch armenischen Terroristen ermordet.
• 27 Dezember 1991 – Die Armenier griffen in der Nähe von Hankendi die Ortschaft Kerkicahan mit schweren Waffen angegriffen. Das Dorf verteidigte sich unter der Führung von Mehman Hüseynov mit 22 Mann. In dem acht Stunden andauernden Kampf wurden mehr als 70 armenische Banditen vernichtet.
• 08 Januar 1992 – Armenischen Terroristen jagten eine Fähre von Krasnovodsk nach Baku in die Luft. 25 Menschen starben, 88 Menschen wurden verletzt.
• 10 Januar 1992 – Das Komitee der Republik hat Hankendi verlassen.
• 15 Januar 1992 – Die Stadt Kerkicahan wurde besetzt.
• 26 Januar 1992 – Im Dorf Daşaltı in der Nähe der Stadt Şuşa wurden Aserbaidschanische Soldaten von Armeniern in eine Hinterhalt gelockt. In dem ungleichen Kampf starben 33 Menschen, 36 Menschen wurden verletzt, 34 Menschen wurden vermisst.
• 28 Januar 1992 – Ein Zivilhelikopter von Ağdam nach Şuşa wurde von armenischen Terroristen abgeschossen. Von den meistens aus Frauen und Kinder bestehenden Passagieren wurden 41 und von der Besatzung 3 Menschen getötet.
• 30 Januar 1992 – Aserbaidschan und Armenien wurden gleichzeitig zur Mitgliedschaft der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) angenommen.
• 10 Februar 1992 – Die Dörfer Kuşçular und Malıbeyli wurden besetzt.
• 13 – 17 Februar 1992 – Das Dorf Karadağlı der Region Hocavend in Bergkarabach wurde angegriffen. 92 Personen, die die Stadt verteidigten und 54 Einwohner wurden getötet. Die Armenier haben 117 Dorfbewohner Gefangen genommen und 77 davon ermordet. Die Armenier haben in einem Bauernhof in der Nähe des Dorfes 6 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt.
• 25. – 26. Februar 1992 – Armenische Banden haben zusammen mit dem 366. Regiment Russlands die Stadt Hocalı angegriffen und einen Massaker veranstaltet. nach dem Massaker kamen 613 Personen, davon 63 Kinder, 106 Frauen, 70 Greise getötet. 487 Menschen, Davon 76 Kinder verkrüppelt. 1275 Menschen wurden als Geiseln genommen, 150 wurden als vermisst gemeldet. Den Angriff gegen Hocalı kommandierte der armenische Major S. Ohanyan und der Kommandant des 366. Regiments und 3. Bataillons Y. Nabokikhin.
• 02 März 1992 – Aserbaidschan wurde zum Mitglied der UN.
• 08 März 1992 – Das Dorf Heyrimli der Provinz Kazak wurde besetzt.
• 12 März 1992 – Das Dorf Aşağı Eskipara der Provinz Kazak wurde besetzt.
• 12 März 1992 – Die Dörfer Sırhavend, Karaşlar, Beşirler, Baş Güneypeye, Orta Güneypeye, Hatınbeyli, Manikli von Bergkarabach wurden besetzt.
• 22 März 1992 – Durch armenische Terroristen wurde in der Provinz Kazak ein Auto in die Luft gesprengt, 3 Personen verloren ihr Leben, 2 Menschen wurden verletzt.
• 24 März 1992 – Im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) wurde durch Vertreter von 11 Ländern die Minsker Gruppe gebildet. Der Gruppe gehören an Aserbaidschan, Armenien, Weißrussland, Deutschland, Italien, Russland, USA, Türkei, Frankreich, Schweden, Tschechoslowakei (später Österreich, Finnland, Norwegen statt der Tschechoslowakei).
• 07 April 1992 – In der Provinz Kelbecer wurde das Dorf Ağdaban besetzt und niedergebrannt. Von den Dorfbewohnern wurden 67 ermordet, 8 Greise, 2 Kinder, 7 Frauen bei lebendigem Leibe verbrannt.
• 12 April 1992 – Die Armenier haben gegen die Verteidiger der Stadt Şuşa chemische Waffen verwendet.
• 27 April 1992 – Das Dorf Sofulu in der Provinz Kazak wurde besetzt.
• 08 Mai 1992 – Die Stadt Şuşa wurde durch armenische Streitkräfte besetzt.
• 11 Mai 1992 – Das Dorf Kızıl Hacılı der Provinz Kazak wurde besetzt.
• 15 Mai 1992 – Gemäß dem Vertrag von Taschkent über die “Verteilung der militärischen Ausrüstungen der UdSSR” wurden die Waffen der IV. Armee Aserbaidschan übergeben.
• 18 Mai 1992 – Durch armenische Streitkräfte wurde Laçin besetzt.
• 20 Mai 1992 – In der nähe des Dorfes Kazançı der Provinz Zengilan wurde durch armenische Terroristen ein Autor in die Luft gesprengt, 2 Personen verloren ihr Leben, 2 Menschen wurden verletzt.
• 08 Juni 1992 – Das Dorf Yukarı Eskipara der Provinz Kazak wurde besetzt.
• 12 Juni 1992 – Die Aserbaidschanische Armee begann umfangreiche Militäroperationen. Nach 83 Tage andauernden Angriffen wurde die Hälfte Bergkarabachs von den Feinden befreit.
• 08 August 1992 – Die Ortschaft Başkend der Kreisstadt Gedebey wurde besetzt.
• 24 Oktober 1992 – Der Kongress der USA hat die “Änderung des Gesetzes Nummer 907” anerkannt. Diese Änderung verbietet die Hilfe der USA an Aserbaidschan.
• 10-12 Dezember 1992 – Die armenischen Besatzungstruppen haben die Dörfer Şayıflı, Seidler, Erkend, Bereli, Kazançı, Günkışlak, Pirveyisli, Canbar, Yukarı Kayalı der Provinzen Kubadlı und Zengilan besetzt.
• 28 Februar 1993 – Der Personenzug von Kislovodsk nach Baku wurde durch armenische Terroristen in die Luft gesprengt, 11 Personen verloren ihr Leben, 18 Menschen wurden verletzt.
• 27-28 März 1993 – Die Dörfer Ağkaya, Mercimek, Tezekend, Ağcakend, Narışlar in der Provinz Kelbecer wurden besetzt.
• 02 April 1993 – Die armenischen Streitkräfte haben die Provinz Kelbecer besetzt.
• 30 April 1993 – Der Sicherheitsrat der UN hat das Gesetz Nummer 822 verabschiedet.
• 20 Mai 1993 – Die russischen Einheiten haben begonnen Aserbaidschan zu verlassen.
• 02 Juni 1993 – Der Personenzug am Bahnhof Baku wurde durch eine terroristische Gruppe, entsandt durch den armenischen Nachrichtendienst, in die Luft gesprengt. Zufällig gab es keine Toten oder Verletzte.
• 12-15 Juni 1993 – Die Dörfer Aliağalı, Alimededli, Kalayçılar der Provinz Ağdam wurden besetzt.
• 25 Juni 1993 – Die Dörfer Boyahmedli, Papravend der Provinz Ağdam wurden besetzt.
• 26 Juni 1993 – Die Armenier haben die Stdat Ağdere besetzt.
• 04 Juli 1993 – Die Dörfer Ariş, Koçahmedli, Karaçalı, Hatınbulak, Gorazilli der Provinz Füzuli wurden besetzt.
• 05 Juli 1993 – Das Dorf Şelli der Provinz Ağdam wurde besetzt.
• 21 Juli 1993 – Die Dörfer Muğanlı und Şıhbabalı der Provinz Ağdam wurden besetzt.
• 22 Juli 1993 – Die Dörfer Merzili, Novruzlu, Yusifcanlı, Kiyaslı, Hıdırlı, Sarıcalı, Muradbeyli der Provinz Ağdam wurden besetzt.
• 22 Juli 1993. Im Gebiet Terter wurden durch armenische Terroristen einen Bombenanschlag verübt. 5 Personen verloren ihr Leben, 18 Menschen wurden verletzt.
• 22 Juli 1993 – In der Region von Kazak haben armenischen Terroristen einen Bombenanschlag verübt. 6 Menschen starben, 10 verletzt.
• 23 Juli 1993 – Die armenischen Streitkräfte haben Ağdam besetzt.
• 24 Juli 1993 – Das Dorf Cuvarlı der Provinz Fizuli wurde besetzt.
• 29 Juli 1993 – Der Sicherheitsrat der UN hat das Gesetz Nummer 853 verabschiedet.
• 15 August 1993 – Die Dörfer Aşağı Veyselli, Yukarı Yağlıvend köyleri, Cebrail ili Sur, Banazur, Kuşçular, Kışlak der Provinz Fizuli wurden besetzt.
• 23 August 1993 – Die armenischen Streitkräfte haben Fizuli .
• 23 August 1993 – Die armenischen Streitkräfte haben Cebrail besetzt.
• 27 August 1993 – Die Unabhängigkeitsbewegung von Karabach wurde begründet und Hakani Hüseynov zum Vorsitzenden gewählt.
• 30 August 1993 – In der Provinz Hadrut haben armenischen Terroristen ein Auto in die Luft gesprengt, 2 Personen verloren ihr Leben.
• 31 August 1993 – Die armenischen Streitkräfte haben Kubadlı besetzt.
• 02 . September 1993 – In der Provinz Hadrut haben armenischen Terroristen einen Reisebus in die Luft gesprengt, 4 Personen verloren ihr Leben, 8 Menschen wurden verletzt.

• 24 . September 1993 – Aserbaidschan wurde Mitglied der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS).
• 14 Oktober 1993 – Der Sicherheitsrat der UN hat das Gesetz Nummer 847 verabschiedet.
• 23 Oktober 1993 – Die Kleinstadt Horadiz der Provinz Füzuli wurde besetzt.
• 28 Oktober 1993 – Die Kleinstadt Mincivan der Provinz Zengilan besetzt.
• 30 Oktober 1993 – Die armenischen Streitkräfte haben Zengilan besetzt tti.
• 12 November 1993 – Der Sicherheitsrat der UN hat das Gesetz Nummer 884 verabschiedet.
• 21-22 Dezember 1993 – Der Rat der Parlamentarier der GUS schlug die Bergkarabach-Frage mittels des “Aland-Modells” zu lösen.
• 08 Januar 1994 – Die Kleinstadt Horadiz der Provinz Füzuli wurde von der armenischen Besetzung befreit. Nach militärischen Operationen hat die Aserbaidschanische Armee den Feind zerschlagen und 30 km vorwärtskommen.
• 01 Februar 1994 – Der Personenzug zwischen Kislovodsk und Baku wurde durch armenische Terroristen in die Luft gesprengt. 3 Menschen starben, mehr als 20 Menschen verletzt.
• 18 März 1994 – Die armenischen Terroristen haben in Hankendi ein Flugzeu mit iranischen Diplomaten und deren Familien abgeschossen. 34 Personen verloren ihr Leben.
• 19 März 1994 – Die armenischen Terroristen haben in Baku einen Bombenagriff auf die U-Bahn-Station “20. Januar” verübt. 14 Menschen starben, 49 Menschen wurden verletzt.
• 13 April 1994 – Der Personenzug zwischen Moskau und Baku wurde durch armenische Terroristen in die Luft gesprengt. 6 Menschen starben, 3 Menschen wurden verletzt.
• 12 Mai 1994 – Zwischen Aserbaidschan und Armenien wurde Waffenstillstand erklärt.
• 03 Juli 1994 – In Baku wurde eine U-Bahn durch armenische Terroristen in die Luft gesprengt. 13 Personen verloren ihr Leben, 42 Menschen wurden verletzt.
• 10 November 1994 – Die parlamentarische Versammlung des Europarates hat das Gesetz Nummer 1047 zur Karabach-Frage verabschiedet und den Parteien davon abgeraten, Maßnahmen, welche den Waffenstillstand aufheben könnten, zu unterlassen.
• 05-06 Dezember 1994 – Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat in Budapest ein Gipfeltreffen veranstaltet. Zum ersten Mal wurde die Karabach-Frage als ein eigenständiges Problem aufgefasst und die Anfangsprinzipien zur stufenweise Regelung festgelegt.
• 13 Dezember 1994 – Die islamische Konferenz hat mit Beschluss während des Casablanca-Gipfels Armenien als Aggressor eingestuft.
• 29 November 1995 – In der U-Bahn von Baku wurden durch armenische Terroristen ein Bombenanschlag verübt. 286 Personen verloren ihr Leben, 269 Menschen wurden verletzt.
• 03 Dezember 1996 – Der Lissabon-Gipfel der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) fand statt. Bei diesem Gipfel wurden eher die Behauptungen von Armenien berücksichtigt. Kein Dokument über Karabach wurde einstimmig verabschiedet.
• Februar 1997 – Das Institut der Minsker Gruppe mit drei Co-Präsidenten wurde gegründet.
• 18 Juli 1997 – Die Co-Präsidenten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben ein „Paketmöglichkeit“ für die Regelung der Bergkarabach-Frage vorgeschlagen.
• 29 August 1997 – Zwischen Russland und Armenien wurde eine militärische Abmachung “Über Freundschaft und Zusammenarbeit” unterzeichnet.
• 02 Dezember 1997 – Die Minsker Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat eine stufenweise Lösung der Bergkarabach-Frage vorgeschlagen.
• 28 Juni 1998 – Der Rat der sozialen und politischen Institutionen zu Karabach wurde gegründet.
• 07 November 1998 – Die Co-Präsidenten der Minsker Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben zur Lösung der Bergkarabach-Frage den Begriff “Gemeinsamer Staat” vorgeschlagen.
• 29 Juli 1999 – In Baku wurde zwischen Aserbaidschan und der Türkei ein Vertrag zur militärischen Zusammenarbeit unterzeichnet.
• 1-30 August 1999 – Der Koordinationsrat von Karabach hat einen Hungerstreik gemacht, um Armenien vor internationalen Organisationen als Aggressor anzuerkennen und Sanktionen gegen Armenien zu verhängen.
• 27 Oktober 1999 – Armenische Terroristen haben im armenischen Parlament den Präsidenten, den Ministerpräsidenten und einige Parlamentarier getötet.
• 19 November 1999 – In Istanbul fand der Gipfel der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) statt. Es fanden Diskussionen über die Karabach-Frage statt, es wurden jedoch keine Lösungen verabschiedet.
• 28 Januar 2000 – Die Unabhängigkeitsorganisation von Karabach wurde gegründet und Akif Nağı zum Vorsitzenden gewählt.
• 25 Januar 2001 – Aserbaidschan und Armenien wurden zur gleichen Zeit zum Mitglied des Europarates.
• 23-24 Februar 2001 – Im Aserbaidschanischen Parlament wurde mit Teilnahme der Vertreter der sozialen und politischen Anstalten Diskussionen über die Karabach-Frage veranstaltet.
• 22 Dezember 2001 – Mit Initiative der Unabhängigkeitsorganisation von Karabach wurde eine Karabach-Demonstration veranstaltet und die Befreiung der besetzten Gebiete auf militärischem Wege verlangt.
• 18 Januar 2002 – Mit Initiative der Unabhängigkeitsorganisation von Karabach wurde eine Karabach-Demonstration veranstaltet und die Befreiung der Gebiete nur auf militärischem Wege vorgeschlagen.
• 22 Februar 2003 – Mit Initiative der Unabhängigkeitsorganisation von Karabach wurde eine Demonstration zum Genozid von Hocalı veranstaltet.
• 13 August 2003 – Eine Gruppe Jugendlicher wurde in Karabach verhaftet, die eine Guerilla-Bewegung beginnen wollten.
• April 2004 – Der „Prager Prozess“ zu den Karabach-Besprechungen hat begonnen.
• 08 Mai 2004 – Die Unabhängigkeitsorganisation von Karabach hat einen zivilen Marsch nach Karabach begonnen. Diese erreichten die Linie der Aserbaidschanischen Soldaten und veranstalteten dort eine Demonstration.
• 22 Juni 2004 – Die Unabhängigkeitsorganisation von Karabach haben als Protest der Vorladung der armenischen Offiziere zur NATO-Versammlung in Baku eine Demonstration vor dem Hotel „Europa“ veranstaltet, wo die Konferenz stattfand. Eine Gruppe der Demonstranten gingen ins Hotel, die Konferenz wurde gestoppt. 6 Mitglieder der Unabhängigkeitsorganisation von Karabach wurden verhaftet. Die Leitung der NATO musste die geplanten Übungen in Baku mit Teilnahme der armenischen Soldaten annullieren.
• 25 Januar 2005 – Die parlamentarische Versammlung des Europarates hat einen Beschluss verabschiedet und bestätigt, dass die Gebiete von Aserbaidschan durch Armenien besetzt gehalten wird.
• 08 Mai 2005 – Die Unabhängigkeitsorganisation von Karabach hat zum Jahrestag der Besetzung von Şuşa in einigen Stellen von Baku zivile Kundgebungen veranstaltet.
• . September 2005 – Die Co-Präsidenten der Minsker Gruppe haben den Parteien die Lösung des “Dezember-Status” vorgeschlagen.
• 30 November 2005 – Die Unabhängigkeitsorganisation von Karabach hat vor den Botschaften Russlands, der USA und Frankreich in Aserbaidschan Proteste veranstaltet und die Aufhebung der Tätigkeiten der Minsker Gruppe verlangt.
• 16 Dezember 2005 – Als Protest gegen die Ankunft der Co-Präsidenten der Minsker Gruppe der Unabhängigkeitsorganisation von Karabach wurden am Flughafen, vor dem Außenministerium, vor dem „Hyatt Park“, wo die Pressekonferenz der Co-Präsidenten stattfinden sollte, Protestveranstaltungen organisiert. Die Aktivisten der Unabhängigkeitsorganisation von Karabach haben die Pressekonferenz aufgehalten und verlangt, dass die Co-Präsidenten das Land verlassen.
• 13-17 April 2006 – Die Unabhängigkeitsorganisation von Karabach hat als Protest gegen das ungerechte Urteil des Gerichts von Budapest gegen den Offizier der Aserbaidschanischen Armee Ramil Seferov Kundgebungen in Baku, Şeki, Mingeçevir, Ağsu, Lenkeran, Berde und anderen Städten und Zeltlagern veranstaltet.
• 22 Juni 2006 – Die Co-Präsidenten der Minsker Gruppe haben nach gemeinsamer Mitteilung die „Grundprinzipien zur Lösung des Problems“ verabschiedet.
• 13-19 Oktober 2006 – Die Unabhängigkeitsorganisation von Karabach hat als Protest gegen den Beschluss des französischen Parlaments zur Verhängung von Strafen wegen Nichtanerkennung des angeblichen „Genozids an den Armeniern“ vor der Botschaft dieses Landes in Aserbaidschan hintereinander Kundgebungen veranstaltet.
• 29 Dezember 2006 – Die Co-Präsidenten der Minsker Gruppe haben zugegeben, dass sie 2006 keinerlei Erfolge verzeichnen konnten.
• 29 November – 01 Dezember 2007 – Die Co-Präsidenten der Minsker Gruppe haben in Madrid den Parteien „neue Grundprinzipien“ vorgelegt.
• 14 März 2008 – Der Generalrat der UN hat bei der 62. Versammlung den Beschluss über die „Lage der besetzten Gebiete von Aserbaidschan“ anerkannt.
• 08 August 2008 – Russland unternahm eine militärischen Übergriff nach Georgien, die militärische und politische Lage der Region änderte sich.
• August-. September 2008 – Türkei und Iran haben eine Vermittlungsrolle bei der Karabach-Frage unternommen. Die diplomatischen Tätigkeiten von Russland und den USA wurden intensiviert.
• 28 Januar 2009 – Die Staatspräsidenten von Aserbaidschan und Armenien İlham Aliyev und Serj Sarkisyan haben in der Schweiz (Zürich) während des Davos Wirtschaftsforums Gespräche geführt und über die Bergkarabach-Frage diskutiert.
• 7 Mai 2009 – Die Staatspräsidenten von Aserbaidschan und Armenien İlham Aliyev und Serj Sarkisyan haben zur Lösung der Bergkarabach-Frage in der tschechischen Hauptstadt Prag Gespräche geführt. Die Gespräche in der Botschaft der USA der Republik Tschechien haben drei Stunden gedauert.
• 4 Juni 2009 – Das nächste Treffen der Staatspräsidenten von Aserbaidschan und Armenien İlham Aliyev und Serj Sarkisyan zur Lösung der Bergkarabach-Frage fand am 4. Juni in St. Petersburg statt.
• 17 Juli 2009 – Die Staatspräsidenten von Aserbaidschan und Armenien İlham Aliyev und Serj Sarkisyan sind zur Lösung der Bergkarabach-Frage in Moskau zusammen gekommen.
• Juli 18 ‘de Die Staatspräsidenten von Aserbaidschan und Armenien haben mit dem Staatschef Russland Dmitri Medvedev bei einem inoffiziellen Treffen (Frühstück) die Karabach-Frage erörtert.
• 8 Oktober 2009 – In Chișinău, der Hauptstadt von Moldau fand zwischen İlham Aliyev, dem Staatspräsidenten von Aserbaidschan und Serj Sarkisyan, dem Staatspräsidenten von Armenien eine andere Etappe zur Karabach-Fage statt.
• 22 November 2009 – Das nächste Treffen der Staatspräsidenten von Aserbaidschan und Armenien über die Lösung der Bergkarabach-Frage fand in München – Deutschland statt.
• 25 Januar 2010 – Das nächste Treffen der Staatspräsidenten von Aserbaidschan und Armenien über die Lösung der Bergkarabach-Frage fand in Soci, der Stadt Russland am Schwarzen Meer statt.
• 14 Mai 2010 – Das Außenministerium von Aserbaidschan hat eine Mitteilung veröffentlicht und die Wahlen des „Parlaments“ des angeblichen Regimes in Bergkarabach (23. Mai) protestiert.
• 23 Mai 2010 – In Bergkarabach fand durch das separatistische Regime die „Parlamentswahlen“ statt.
• 17 Juni 2010 – Das nächste Treffen der hohen Politiker zur Lösung der Bergkarabach-Frage fand in St. Petersburg Russland statt.
• 19 Juni 2010 – Am 19. Juni fand eine Auseinandersetzung an der Grenze zwischen den Armeen von Aserbaidschan und Armenien statt, wo der Nationalheld von Aserbaidschan, Mübariz İbrahimov, Sohn von Ağakerim heldenhaft gefallen ist.
• 26 Juni 2010 – Der russische Staatspräsident Dmitri Medvedev, der US-Präsident Barack Obama und der französische Staatschef Sarkozy haben während des “G-8” Gipfels in Kanada eine Mitteilung zur Bergkarabach-frage angenommen.
• 6 Juli 2010 – In Baku fand die zentrale Verwaltung der Bergkarabach-Region der Republik Aserbaidschan statt. Staatspräsident İlham Aliyev nahm an den Feierlichkeiten teil.
• 16 Juli 2010 – Die Außenminister der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben im Rahmen eines inoffiziellen Treffens die Außenminister von Aserbaidschan und Armenien Elmar Memmedyarov und Edvard Nalbandyan Gespräche mit den Co-Präsidenten der Minsker Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) geführt.
• 27 Oktober 2010 – In Astarhan fand ein Gespräch zwischen dem Staatspräsidenten der Republik Aserbaidschan İlham Aliyev und dem Staatspräsidenten der Russischen Föderation Dmitri Medvedev und dem Staatspräsidenten von Armenien Serj Sarkisyan statt.
• 05 März 2011 – Am internationalen Flughafen „Adler“ in Soci fand zwischen dem Staatspräsidenten der Republik Aserbaidschan und den Co-Präsidenten der Minsker Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) statt.
• 05 März 2011 – In Soci trafen der Staatspräsident der Republik Aserbaidschan İlham Aliyev, der Staatspräsident der Russischen Föderation Dmitri Medvedev und der Staatspräsident von Armenien, Serj Sarkisyan eine gemeinsame Auffassung und unterschrieben eine Bekanntmachung.
• 24 Juni 2011 – In Kazan trafen der Staatspräsident der Republik Aserbaidschan İlham Aliyev, der Staatspräsident der Russischen Föderation Dmitri Medvedev und der Staatspräsident von Armenien, Serj Sarkisyan eine gemeinsame Auffassung und unterschrieben eine Bekanntmachung.
• 29 . September 2011 – In Warschau fand zwischen dem Staatspräsidenten der Republik Aserbaidschan und den Co-Präsidenten der Minsker Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) statt.