IN OSZE

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Im Jahr 1992 wurde Aserbaidschan ein Mitglied dieser einflussreichen Organisation, und am 30. Januar Mitglied in der Europa bei der Sicherheit und Zusammenarbeit Konferenz, Aserbaidschan hat am 8.Juli dem OSZE-Gipfel in Helsinki, die Unterlagen an die Organisation unterzeichnet. Am Februar 1992 ist der OSZE-Mission kam nach Aserbaidschan, um dem ersten Bericht über die Armenien-Aserbaidschan um Berg-Karabach-Konflikts vorzubereiten. Im Februar hielt der Mission ein Referat  in einer Sitzung der Kompetenten Personen in High-Berichterstatter, fand in Prag statt. In dem Referat stand, dass der Berg-Karabach innerhalb der territorialen Integrität Aserbaidschans befindet. Der Ausschuss erklärt, dass der Konflikt mit friedlichen Mitteln gelöst werden sollten. Im März 1992, Vertreter der OSZE-kam zum zweiten Mal in den Region und diesmal haben sie einen Bericht über die Sitzung und Ausschuss-der in KPHB (Kompetenten Personen in High-Berichterstatter) bezogene Friedenskonferenz über Berg Karabağ handelt.

Am 24. März haben die Außenminister Status des OSZE-Rates, durch Verhandlungen den Konflikt mit friedlichen Mitteln zu lösen, um den Ausschuss in Bezug auf High-kompetente Personen genannt Friedenskonferenz über Berg-Karabağ vereinbart werden können. Somit wurde der Minsk-Prozess gestartet.

Im Dezember 1994 wurde die OSZE-Mitgliedstaaten und der Staats-Gipfel in Budapest statt gefunden. Eines der wichtigsten Ereignisse des Gipfels war, um den OSZE organisatorische Erneuerung, und der Name der Institution, um erweiterte Tätigkeit seit 1. Januar 1995 hieß die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Die Teilnehmer des Gipfels der Armenien- Aserbaidschan um Berg-Karabach, an den Verhandlungen zu diesem Thema nur die Abteilung angenommene Dokumente sollen bearbeitet werden. In diesem Abschnitt “Der Berg-Karabach- Konflikt verstärkten die Tätigkeiten der OSZE ” genannt wurde. In diesem Abschnitt wird ein Waffenstillstand zwischen den Parteien benannt, an den Vorsitzenden des OSZE zum-Minsk-Konferenz Termin bekam eine die Aufgabe, es zu schätzen. In dem Dokument  steht, dass Versands der Friedenstruppen Unausweichlich um den Konflikt zu lösen ist.

In dem Gipfeltreffen der OSZE- zum Minsk-Konferenz mit Hilfe der Minsk-Gruppe an den ständigen Waffenstillstand zu erweitert und der Unterzeichnung des Friedensabkommens sollen die notwendigen Maßnahmen ergreifen werden, die  Bemühungen müssen erhöht werden. Hier werden die multinationalen Friedenstruppen, um den Konflikt nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens in der geplanten Vorlage durchgeführt.

Nach den Ergebnissen des Budapester Gipfels war eins, dass der Minsk-Gruppe Präsidentschaft bei der Institution einrichten. Die Entscheidung über die Bildung der Streitkräfte von Friedenstruppen bestrebt nach verschiedenen Staaten, somit wird verhindert Russlands allein Gewalt anzuwenden. Der russischen Armee Kräfte in Moskau arbeitete damals für den allein Frieden zu bilden.

Im Dezember 1996 in Lissabon OSZE-Gipfel der Staats-und Regierungschefs der Länder unter drei wichtigen Dokumente gefasst (Lissabon-Erklärung der OSZE-Mitgliedsstaaten, ein gemeinsames und umfassendes Sicherheitsmodell für Europa im 21. Jahrhundert Gemeinsames und umfassendes Sicherheitsmodell für Europa der Erklärung und der konventionellen Streitkräfte in Europa, den Umfang der Prozessparameter und im Bereich des Dokuments)  wurden akzeptiert.

Aber der Gipfel ist -eins der Bestimmungen- einschließlich die Lösung beinhaltet in 20 Artikeln über der Armenien-Aserbaidschan um Berg-Karabach-Konflikt es wurden von der armenischen Seite unabhängig bestritten. Gipfelerklärung erklärte, das Armenien das Veto stellte, der Substanz angewandt. Präsident von Aserbaidschan Heydar Aliyev, bei der sogenannten Artikeln ist sein Appel darüber, in dem die Aussage aus der Text entfernt bleiben, werden die gesamte Dokumentation für das Veto implementiert.

Während der Gespräche des Präsidenten von Aserbaidschan seine Haltungen zu ändern war nicht möglich und in den Gipfel besprochene Dokumente sind Veto durchgeführt. Dies bedeutete, dass der Lissabon-Gipfel erfolglos sein war. Die  20. Artikel sieht für die Beilegung des Berg-Karabach-Konflikt auf drei Prinzipien: Die territoriale Integrität von Aserbaidschan und Armenien, Berg-Karabach innerhalb der Grenzen der Republik Aserbaidschan auf der Grundlage des Gesetzes von Selbstbestimmung und seine Autonomie Selbstverwaltung gewährt und den Status von Berg-Karabach, um die Sicherheit aller Bewohner sicherzustellen. Die Prinzipien der OSZE Minsker-Gruppe Treffen in Helsinki wurde im November 1996, die Sitzung wurde als die Lösungsformel des Konflikts akzeptiert.

Nach einer langen und zähen Verhandlung ist das Ergebnis mit 20. Artikel Vereinbarung  Erklärungen sollen in der Prinzipien besonderen beim OSZE- des festgelegen Vorsitzenden stattfinden soll.

Die Erklärung wurde den folgenden Aussagen enthalten: “Vorsitzenden der Minsk-Gruppe um die Lösung des Berg-Karabach-Konflikts zu bilden, haben sie drei Prinzipien vorgeschlagen, diese Grundsätze enthalten und argumentieren alle Länder die Mitglieder der Minsk-Gruppe sind,  es sind die folgenden:

– Die territoriale Integrität der Republik Armenien und der Republik Aserbaidschan;

– Berg-Karabach in den Grenzen von Aserbaidschan, um ihr eigenes Schicksal bestimmen wird basierend auf dem höchsten Niveau eines Vertrags Anspruch auf Selbstverwaltung bestimmt werden soll, hat einen rechtlichen Status;

– Das Problem zu Lösung des Berg-Karabach, einschließlich der gegenseitigen Pflichten aller Beteiligten, um die Einhaltung und Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten “.

Doch alle OSZE-Mitglieder, mit Ausnahme Armeniens, Aserbaidschans territoriale Integrität nicht nur der Konflikt um Berg-Karabach in Aserbaidschan und Berg-Karabach-Einwohner innerhalb der Grenzen (hier enthalten auch der, die in den Umgebung lebenden Aserbaidschaner) wäre es möglich, unter den Bedingungen zugelassenen zu sichern. Armenien war zum erste Mal in dieses Gipfels stand die Reaktion der internationalen Gemeinschaft eine ernste Situation und hat den Ausschluss Status bekommen.

Im Jahr 1999, hat der OSZE- Istanbul Gipfel  hat Aserbaidschan eine wichtige Schritt unternommen, um die Welt in einem fairen Position zu erklären.

In der Istanbul Gipfelerklärung sind 20. und  21. Artikeln angenommen  worden Armenien und Aserbaidschan um Berg-Karabach-Konflikt ist erwähnt und genau auf die Notwendigkeit zur Fortsetzung des Friedensprozesses hier erklärt. Der Ausbau der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit bei der Erhaltung des Friedens in Europa und hat die OSZE als eine Organisation dient, die Lösung des Armenien-Aserbaidschan um Berg-Karabach-Konflikts als Vermittlungsmission noch keine endgültige Schritt unternimmt. Für die Lösung dieses Konflikts zur Beschleunigung hat OSZE keinen konkreten Mechanismus, daher Entstehung aus dieser Situation unwirksame Ergebnisse. Dennoch, vorausgesetzt, auf eine besondere Rolle bei der Lösung des Problems der internationalen Aufmerksamkeit aus sich, in dem sie den Besatzungsmacht Staat druck legt, damit dieses Prozess abgestellt werden soll. Die OSZE hat aus der Prinzip des Völkerrechts, 10 Sicherheit identifiziert. All dies hat Armenien Verstoßen. Diese Grundsätze sind:

  1. Achtung der Souveränität;
  2. Nicht zu verwenden Waffengewalt;
  3. Unverletzlichkeit der Grenzen;
  4. Territoriale Integrität der Staaten;
  5. Friedliche Beilegung von Streitigkeiten;
  6. Nicht Einmischung in die inneren Angelegenheiten;
  7. Respekt für die Menschenrechte und Grundfreiheiten zeigen;
  8. Respekt für die Gleichheit und auf Selbstbestimmung das Völkerrecht;
  9. Die Zusammenarbeit zwischen den Staaten;
  10. Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Gewissen Völkerrecht.

Während Armeniens gegen Aserbaidschan seine Besatzungspolitik weiter machte, hat diese Prinzipien nur ignorieren.

In Vereinten Nationen

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Nach Beginn der Konflikt über Berg-Karabach zwischen Armenien und Aserbaidschan war langer Zeit diese Problem nicht für die internationale Gemeinschaft in ihre Aufmerksamkeit gefallen. Dies fehlte seit dem Anfang der ersten Phase des Krieges, weil die öffentliche Meinung der Welt nicht wollte, dass diese Konflikt zu Ende gehen sollte fehle von vielen mangelnden Bereitschaft zu beseitigen. Denn dieses Problem war einer von vielen Faktoren, die den Zerfall der UdSSR beschleunigen.

Weil Beseitigung dieses Problem könnte die Ereignisse der verheerenden verhindern, die innerhalb der Sowjetunion aufgetreten sind.

Obwohl die Armenier, vor dem Konflikt eine Kampagne gestartet, die für Unterstützung der Weltöffentlichkeit immer noch beibehielten. Hier wurden die Anlagen von der armenischen Lobby weit verwendet. Heut zu Tage herrscht der politischen und wirtschaftlichen Ereignisse der Dritten Welt haben die Macht, die direkte Kontrolle des U.S. Kongress und der armenischen Lobby, denn zwischen ihnen läuft eine sehr enge Beziehung. Die gleiche Situation gilt für auch die Französisch Senat.

In 1992 wurden die armenischen Streitkräfte wegen dem Territorium der militärischen Operationen um in die Aserbaidschans Grundstücke einzudringen sich genügend ausgebaut gehabt.

Aber weder der internationale Organisation noch der internationalen Rechts Normen  Verstoßende Taten wurden nicht objektiv bewertet.

In den Verschiedenen Epochen hat die UN, der OSZE, der Europäischen Union über diese Thema mit verschiedene Entscheidungen veröffentlicht, hat aber trotzdem den entsprechenden Bericht mit dem wahren Gründe, die für den Ursache des Konfliktes, wurde aber nicht die Frage in richtiger Art ausgewertet. Zwischen den Angreifer und den Angegriffenen wurde keinen Unterschied gemacht.

Im Jahr 1991 hat die Republik Aserbaidschan an alle relevanten internationalen Organisationen die Unabhängigkeit erklärt, auch an die UNO wurde aufgenommen.

Bei diese Zulassungen liegt im grundlegende Strategie des Landes an der Demokratie, gelten die Freiheit und die Gleichheit, den Wunsch geäußert, ein Mitglied der Vereinten Nationen zu werden ist betont worden. Im März 1992 wurde Aserbaidschan zur Mitgliedschaft der UNO aufgenommen. Im März des gleichen Jahres in New York hat Aserbaidschans eine der residierender Vertreter in UN eröffnet. Nachdem hat Aserbaidschan an die UN eine Mitteilungen übermittelt, in dem es handelt, dass der UNO die Haltung gegenüber den Peinigende Politik von Armenien sich stellen soll und bat um die Besatzung des Landes zu gestoppt.

Aus der Vereinten Nationen kam mit einem Delegation, die UN-Generalsekretär über die Thema der Regionen erforderlichen Informationen zu geben.

Generalsekretär der Vereinten Nationen bei der Lösung der Konflikte hat OSZE (ab Januar 1995 den OSZE) unterstützt die Bemühungen dieser Organisation und hat angekündigt, dass sie bereit seien sie zu helfen. Diese Entwicklung zeigte, dass die internationale Gemeinschaft für die Probleme nicht gleichgültig geblieben.

Nach der erneuten Besetzung im Jahr 1992 hat Aserbaidschan erneut an die UN  angewendet. Am 12. Mai konnte der UN-Sicherheitsrat die Probleme nach Verhandlungen über die Berg-Karabach-Konflikts nur mit eine Aussage angekündigt. Die Ankündigung wurde im Name des Sicherheitsrats Präsidenten eingereicht. In der Aussage wird ausgedrückt, dass sie über die Verschlechterung der Situation in Berg-Karabach Unbehagen sind, um den zwingenden Einwanderer sollen sofortige Hilfe geleistet werden.

In diesem Bericht sollen die Interessenten vermeiden an Gewalt anzuwenden und es wird betonte nach dem UN-Verordnungen sollen die Notwendigkeit der Einhaltung Bestimmt sein.

Die UN-Sicherheitsrat hatte nur der einzige positive Schritt es war, dass  der Aserbaidschans residierender Vertreter den Brief an die UN-Sicherheitsrats Präsident überreichen konnte, somit wurde es als offizielles Dokument veröffentlicht.In diesem Brief wurden ausgewertet, dass die Armenien mit die militärischen Operationen versuchen die territoriale Integrität souveräner Staaten zu verstoßen.

Kein Zweifel, dass die armenische Seite versuchen beginnt um Maßnahmen zu ergreifen. In der Tat, im August 1992 hat Armenien über den Antrag, die sie für eine neue Erklärung im Namen der UN-Sicherheitsrat festgelegten, haben sie wieder neue Veröffentlichungen zusammengesetzt. Dieses Dokument sollte erklären, dass beide Seiten einen Waffenstillstand verkündigen und diese Situation der UN von der Situation besorgt ist.

Im Oktober 1992 gab der UN-Sicherheitsrat Präsident eine Erklärung wieder. Wie nach dem politischen Grund als auch nach dem Inhalt her, hatte dieses Dokuments von dem Vorherigen Dokumente keinen Unterschied. Von der steigende Spannung der Situation, besonders  Tod von einer großen Zahl der Menschen zeigen für Besorgnis. Das Dokument deutet hin, dass der Tätigkeit von OSZE zum Problemlösung unterstützt wurde. Um das Sicherheitsrat Problem zu lösen, sofort die Verhandlungen aufgefordert und gestartet und wurde dabei beide Seite eingeladen zum konkrete Schritte zu nehmen.

Im Jahre 1993, wurde noch einem Stadtteil von Aserbaidschan – Kalbajar von den Armeniern besetzt. Aserbaidschan hat gefordert von der UN, durch Bezugnahme auf ein Gutachten über die Angreifer das Handlungen zu geben. Am 6. April gab der Präsident des UN-Sicherheitsrats eine Ankündigung.

In dieser Ankündigung wird ausgedrückt, dass sie über die Zunahme der Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan besorgt sind und die Intervention der Stadt Kalbajar von der “einheimische armenischen Kräfte” Besorgt darüber sind.

In der Dokument wird von der Prinzip der unantastbar territorialen Integrität aller Staaten noch einmal unterstrichen, und eine weitere Bestätigung für der Fortschritte des Friedensprozesses ist immer noch im Rahmen der OSZE betont werden um es sicherzustellen sollen die Parteien die notwendigen Schritte ergriffen. Aber auch diesem Dokument konnte das Problem in nicht richtig bewerten. In diesem Dokument wird die Armeniens Besatzungspolitik nicht betont und der Kelbecer sei von der sogenannten “einheimischen Armenier” aufgenommen besetzt worden ist. Dieser Dokumente stimmen mit der Armenien vorbereitete Informationen überein. Armenien widerspricht die Beweise, die Aserbaidschan vorbringt, in dem sie den Besetzung der Armenien dem Kelbecer empfangen hat, weil es durch die Besetzung der Stadt “einheimischen Armenier” aufgetreten ist. Im selben Jahr 30. April, einigten sich die UN- Sicherheitsrat haben die ersten Beschluss zu fassen über den Berg-Karabach-Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan. Mit der Name ” Der Beschluss des UN-Sicherheitsrats – Nr. 822 ” dieser Dokument ist nach dem Veröffentlichung des Berichtes den Präsident der Sicherheitsrats am 29. Januar 1993 wurde erstellt.

Bei der Beschluss wird betont, dass den Frieden und die Stabilität in der Region bedroht sind und die Zunahme der Zahl der gezwungen Einwanderer Besorgnis erregen wurde angegeben und  in der Stadt Kalbecar aufgetreten Situation und somit erzogene Probleme sollten entfernt sein.

UN GK Waffenstillstand, um ein dauerhaftes Ende der Waffenstilstand zu erzeugen müssen die Maßnahmen der Besatzungsmächte gewährleisten um zu Ende zu bringen, mit der Ruf wollte Aserbaidschans den anderen überfallen Regionen und Kelbecer’den unter der Besatzung entfernen:

“1. Um eine dauerhafte Waffenruhe sollen, die sofortige Einstellung aller militärischen Operationen und feindliche Aktivitäten, sowie alle Besatzungstruppen in den besetzten Kalbecar Viertel und anderen Stadtteilen von Aserbaidschan gewährleisten, so dass die zum sofortige Entfernung eintreten.

In dieser Hinsicht den betroffenen Parteien, den Konflikt im Rahmen der Minsker OSZE-Gruppe Friedensprozess zu lösen, um sofort starten die Verhandlungen und mit friedlichen Mitteln, um das Problem umgehend zu lösen und Verhandlungen neu starten und um friedlichen Lösung des Problems  zu erstellen sollen jede Handlung wieder behandelt werden, dabei aber die hartnäckigen Forderungen verhindern.“ Aber diese Entscheidung ist nicht Mächtig, tatsächlich in der Region Aufrechterhaltung des Friedens zu schaffen. In das Dokument wird auch betont, dass die aserbaidschanische Gebiete durch wem besetzt sind, ist nicht festgelegt worden und der militärischen Operationen betonte es sei, von so genannte “einheimischen Armenier” besetzt. Solch ein Vorgehen könne nur helfen den Gegner mit aggressiven Bezug Identifizieren und eine Lösungen für den Konflikt zu suchen war hier eine negative Entwicklung.

Am 23. Juli 1993 haben die armenischen Streitkräfte die Aserbaidschans Stadt Ağdam besetzt. Mit dieser Entwicklung war es ein deutlicher Hinweis, dass der Armenien die Ankunft von UN-Resolutionen ignorieren hat. Ende Juli hat der UN-Sicherheitsrat einberufen und die Armenien und Aserbaidschan um Berg-Karabach-Konflikts auf die Beschluss Nr. 853 wurde akzeptiert.

In diesem Beschluss haben stand, dass die Besatzungsmächte die besetzten Gebieten der Aserbaidschans, einschließlich der Ağdam Bezirk und die Besetzte Grundstücke  zurück gefordert. Nach der UN-Sicherheitsrats Entscheidung Nr.853 nach einige Merkmale der Entscheidung Nr. 822 wie auch immer in der Regel mehr objektive sein mag, hat es nicht den expliziten Ausdruck der Besatzer getroffen. In der Tat, der Sicherheitsrat betont  den Namen des Angreifers nicht, wird nur der Begriff “einheimische Armenier” genannt. Aber der Angreifer ist für jeden offensichtlich klar wer es tat und musste nur formal ausgedrückt werden. Denn der UN-Sicherheitsrat scheitert ein Schritt über dieses zu machen.

Im August 1993, Armenien wollte die Aserbaidschan Stadt  Füzuli besetzen, somit beschleunigte er die militärischen Operationen, während dessen  hat der  Präsidenten der UN-Sicherheitsrat eine neuen Erklärung abgegeben. In dem so genannten Aussage wurde hin gedeutet, dass der Besetzung aserbaidschanischen Territoriums besetzen wollen, es wurde hervorgehoben, dass der Berg-Karabach ein Teil Aserbaidschan sind und der und der Situation in der Regionen ist zum Bedenken ausgedrückt. In dem Dokument der UN-Sicherheitsrat steht, dass die Lösung des Problems im Rahmen der OSZE sein kann und betont wird auch, die Parteien sollten um dieses Konflikts zur Beseitigung bestimmte Schritte machen.

In der Erklärung sollen Beschlüsse UN-Sicherheitsrat -PA 822 und Nr. 853 umgesetzt werden, somit wurde nach der Bericht die “dringende Maßnahmen” auf die Konfliktparteien in erforderliche Version zu akzeptieren gebracht. Aber diese Aussage ist nicht so anders gewesen als der früheren Dokumente. Während hier Armenien nicht als einer Besetzer erwähn worden ist, wird die Konflikten als ein Problem der zwischen Aserbaidschan Grundstücke lebenden Armenier, die in Berg-Karabach leben mit der Aserbaidschanern dargestellt.

Diese Ungewissen lässt Armeniens Besetzung konstituiert für ihre Handlungen um Ansätze für Erweiterung der Umfelder zu machen.

In dem der internationalen Gemeinschaft keine Maßnahmen über Ereignisse der taten Armenier nehmen kann, liegt nur daran, dass sie nicht objektiv auswerten können, das wiederum lässt für den Armenier neuen Besetzungen auszunutzen.

Somit waren die Gebieten  Fuzuli und Cebrayıl besetzt worden.

Im August 1993 wurde Trotz des Waffenstillstandsabkommens, haben die Armenier Stadt Kubadlı besetzt. Diesmal hat Aserbaidschan den UN-Sicherheitsrat Angewendet. Dieser Anwendung ist von der Aserbaidschans Minsk-Gruppe vorbereitet, in dem “Notfallmaßnahmen Program” fand auch stand, dass sie darüber nicht Einverstanden waren.

Am 14. Oktober 1993 in Berg- Karabach- Konflikts durch Verhandlungen im UN-Sicherheitsrat erneut die Entscheidung Nr. 874 angenommen. Diese Resolution der von Minsk-Gruppe vorbereitet Bericht war „ Notfallmaßnahmen erneute Program” die Lösung des Konflikts wird Übereinstimmend mit diesem Plan gewürdigt, wurde zum Ausdruck gebracht.

Von Grund auf hat dieser Entscheidung ist nicht viel Verschiedenes als seine Vorgänger. Auch hier äußerten sich ausbeutende Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan, das erneute Auftreten der militärischen Operationen in den Krieg, die von Besetzung verursachten, an der aserbaidschanischen Gebiete eine große Zahl von verlorenen Menschenleben und um die Sorge, die Beseitigung des Konflikts und Unterstützung der OSZE um ihre die Bemühungen, um so mehr wird die Unantastbarkeit der territorialen Integrität der Staaten betont. Aber trotzdem mit all dem werden noch Angreifer Angreifen, an den Namen der Parteien wird ausgesetzt nicht angegebenen, diese Konflikt war nicht nur als ein Berg-Karabach-Region von Aserbaidschan und zwischen Armenier und  Aserbaidschan als ein Problem beurteilt. Auf der anderen Seite ist es interessant, erst kürzlich besetzten Gebieten des Aserbaidschans ist in den Bezug auf die Resolution Nr. 874 von nichts erwähnt worden. Doch in früheren Entscheidungen, in den besetzten Gebieten waren die Namen  angegeben.

Im Oktober 1993 hatten die Armenien die Dokumente, die von internationalen Organisationen  angenommen wurde, war klar gesehen, dass sie ihm ignorierten. Den Präsidenten der OSZE in der Region zu einem Zeitpunkt kam, hatten die armenischen Streitkräfte die Stadt von Aserbaidschans Zangilan besetzt. Mit diesem Fall sah man, wie die internationale Gemeinschaft das Ergebnis des entstandenen Konflikts wieder nicht in objektive Art und Weise auswerten konnte.

Am 11. November 1993 war mit  einem neuen Anwendung Aserbaidschans ist in Übereinstimmung mit den UN-Sicherheitsrat Entscheidung Nr. 884 von einer Neuverhandlung der Situation angenommen.

Mit diese Entscheidung werden wegen die Besetzung der Aserbaidschans Stadt Horadiz und Bezirk Zangilan die Unbehagen zum Ausdruck gebracht und forderten dem Besatzungstruppen aus diesem Land zu entfernen. Aber diese Entscheidung wurde nie umgesetzt. Die sogenannten Dokumenten Auflösungen des UN-PA unterscheiden sich nicht von den früheren. Keine dieser Entscheidungen enthalten die Bestimmungen der UN-Satzung vor.

Die von UN-Sicherheitsrat akzeptierten Dokumente, waren die wichtigen Prinzipien von den internationalen Rechte sind ignoriert worden und um den Angreifer zu bestrafen wurden keine Verfahren bestimmt.  Doch diese Institution hatte ein großes Potenzial mit Lösung von Konflikten mit einer bestimmten Politik, die Besetzung Armeniens gegen Aserbaidschan und der Region zu beenden, um sicherzustellen, echten und dauerhaften Frieden zu erleben.

In Europäischen Union

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Im Jahr 1993 begann die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Aserbaidschan. Im Februar des gleichen Jahres ist eine aserbaidschanische Beziehung mit dieser Organisation gegründet.

Am 7. April 1993 hat die EU an die Armenien- Aserbaidschan,  wegen Berg Karabach Kampf ein Bericht veröffentlicht. In diesem Bericht stand, dass die Mitgliedsländer  der Organisation um die Vertiefung der Kampf besorgt waren, sie berichteten, dass sie wegen weitere auserweiterte Operationen im Kreis Kelbecer und Füzuli Besorgt gewesen sein.  Aber in diesem Bericht stand die wirkliche Grund nicht, wie die Armenien die Grundstücke der Aserbaidschanern besetzt haben, wurde weder dieser Haltung der Armenier ausgestellt, noch der wirkliche Grund des Kampfes erwähnt. In dem der EU sich als „neutral“ darstellte, verweigerten sie somit den Angreifer zu Identifizieren.

Während im September des gleichen Jahres die armenischen Besatzungsstreitkräfte eine neue Operation durchführten, müssten die EU Mitglieder erneute Bericht veröffentlichen. In diesem Bericht rügten sie den Armenier wegen den tat, dass sie Aserbaidschan angegriffen hatten, neben bei nannten sie ihre Besorgnis um die steigernde Zahl der Flüchtlinge.

Die EU unterstützt die Bemühungen der OSZE- Minsker Gruppe um Frieden in der Region zu verwirklichen, damit baten sie ein Rahmenumfeld für dieses Prozess zu erstellen. Diese Institution baten um Respekt von beiden Seiten für die Resolutionen der Vereinten Nationen und wollten, dass in Kreis Kalbecer, Ağdam, Füzuli, Cebrayıl lokalen armenischen Truppen zu entfernen. Allerdings wurde dieser Bericht in vielerlei Hinsicht von Armenien geboten, dem einheimischen Armenieren Kräfte, die dem Aserbaidschanern ihre Grundstücke ausgeraupt haben, nicht zu unterstützen. Weil die Aserbaidschan Grundstücke nicht von einheimischen Armeniern besetzt sind, sondern von der Armee selbst durchgeführt ist.

Der Bericht unterstrich die folgenden Themen: “Die Union und ihre Mitgliedstaaten sollen vorübergehend Waffenstillstand einlegen (am 31. August 1993 war zwischen der Berg-Karabach Leitungsgremien und Aserbaidschan Regierung seien in dieser Angelegenheit die Entscheidung angenommen worden) um im Rahmen der OSZE-Minsker Gruppe ihre gesehene Bemühungen ganz zu unterstützen. Sie lädt beide Seiten auf einen hinzugefügten Dialog ein, die von beiden Seite bereit zu anerkennen sind. Stadtfindung eines solchen Dialogs, am Ende des Junis wird an beiden Seiten beim Grundsätzlichen Einigungen die Möglichkeit der Durchführung des Programms an manche Verbesserungen Verstärkungen geben. Von der Union und ihre Mitgliedstaaten sowie die einheimischen armenischen Truppen in Berg-Karabach wollte man die UN- PA Nr.822 und 853 die Beschlüsse respektieren. Sie möchten an Kreis Kalbecer, Ağdam, Füzuli und Cebrayıl die Armeen entfernen. Es wurde herausgestellt, dass die Union und ihre Mitgliedsstaaten an die vorgenannten Regionen der Aserbaidschans zum Angriff fertige Vorbereitungen fähig gewesen seien.“

Wie man sieht enthält es im Bericht keinen konkreten Informationen über den Inhalt des Kampfes. Darüber hinaus hat die EU nicht angedeutet, welches das aggressive Land ist. In 9. November 1993 hat die EU über die Armenien und Aserbaidschan wegen Berg-Karabach Kampf, einen neuen Bericht erstattet und dieser Bericht war nicht anders als die bisherigen Berichte. Während die Organisation an seiner Ausdruck die Unzufriedenheit der erhöhten Spannung des Kampfes deutete und bewiesen darauf hin, dass durch der zunehmende Zahl an Flüchtlingen, die Kämpfe in der Region verschärfen.

Im Allgemeinen hat die Europäische Union keine nähere Beachtung zu dem Konflikt gezeigt und  keine deutliche Haltungen ausgestellt.  Aufgrund der operativen Strategie der EU ist keine Lösung des Konflikts zu finden. Zur gleichen Zeit, soll im erste Periode der Organisation muss auch berücksichtigt werden, dass sie im Allgemeinen wenig Interesse an den Entwicklungen im Südkaukasus gezeigt haben. Weil die EU nur für die wirtschaftliche Organisation, der politischen Fragen versehen wurde, hält er eine bedachtsame Haltung zu Konflikten gegenüber. Allerdings hat der EU gegenüber zum Armenien-Aserbaidschan Berg-Karabach-Konflikt eine wichtige Entwicklungen im Jahr 2003 widerspiegelt. Für die Lösung der Konflikte ist die Organisation ein Austausch vorgeschlagen, in dem sie die Verkehrslinien zulassen, müssen dafür  die besetzten fünf Gebiete Aserbaidschans zurückgegeben.  Dieser Vorschlag wurde für eine lange Zeit verhandelt, und heute noch  bleibt auf dem Laufendem. Es wird deutlich von EU gesehen, dass sie um die Region Beziehungen der Armenien und Aserbaidschan Berg-Karabach-Konflikts eine Lösung bringen, somit hatten sie die Absicht sich in aktiven Rolle zu stellten. Diese Entwicklung hat den Friedensprozess in der weiteren Umgebung bewegt und das Problem zeigt, dass die internationale Gemeinschaft auch dadurch Beunruhigungen erleiden.

All dies zeigt noch einmal, obwohl an vielen anderen Zeiten  die armenischen Aggression- Politik gegen Aserbaidschan von der internationalen Organisationen in verschiedenen Berichte, Beschlüsse, Erklärungen vom Staat Armenien akzeptiert worden sind, hat trotzdem imperialistische Armenien kein Schritt zurück gestellt. Dies könnte im Grunde ausgewertet werden, dass es ein Ergebnis der nicht Bestrafung ist, das eigentlich die aggressiven Staaten verdienten von internationalen Organisationen bestraft zu sein. Es gibt ein Weg um Armenien und Aserbaidschan Berg-Karabach-Konflikts zu lösen, und zwar die universellen Prinzipien des internationalen Rechts sollen auch  in diesem Land besorgt werden es Einzuhalten.