Christlichen Monumente in Karabach

xristianabideler

Im Karabach – Gebiet, das man für Bestandteil Aserbaidschans hält und in dem die alten Wohnorte vorhanden sind, wurde außer den archälolgischen Denkmäler auch die überirdischen christlichen Denkmäler untersucht. Das sind mit Rohbacskstein, Kalkstein, Ziegeln, und später Backstein gebauten Tempeln. Der Aufbau solcher Denkmäler wurde im Mittelalter ausgebrochen und in diesen Jahrhunderten fortgesetzt. Solche Denkmäler kann man in den Gebieten wie in Karabach, Bärdä, Aghjabadi, Aghdam, Fysuli, Aghdärä und auch in Latschın, Kälbädschär sehen. Die berühmtesten Tempeln sind die Tempeln Gansasar, Amaras und Jelisej. Es muss noch betont werden, daß die christlichen Denkmäler, die zu den Albanen gehören, auch in anderen

Regionen Aserbaidschans (Gäbälä, Nakhtschevan, Mingätschevir, Schmakhy) vorhanden sind.

Trotz der Ansprüche der Armenier wurde es  mahrmals bawiesen, daß diese Dänkmäler aus albanischer Herkunft sind und keine Verbindung mit den Armeniern haben.

Infolge der Forschung der Kieferknochen der in dem Bergteile Karabach (im Berg – Karabach) gelebten alten Menschen wurde es bestimmt, daß die gegenwärtigen Armenier keine ethnische Gebundenheit mit historisch dort gelebten Menschen haben. Infolge dieser Forschung wurde´s bewiesen, daß die alten Bewohner Karabach die Urväter der gegenwärtigen Aserbaidschaner sind. Das heißt, die Denkmalansprüche der Armenier im Karabach – Gebiet vergeblich sind. Der einzige Faktor, der vergebens zeigt, daß die Denkmäler Karabachs zu den Armeniern gehöre, sind die Schriften auf den Denkmäler, aber dieser Fall spielt keine große Rolle in dieser Frage. Vor allem ist es klar, daß im Mittelalter in den europäischen Ländern die lateinische Sprache die Wissenschaftssprache war. Zweitens, es ist in der wissenschaftlichen Literatur klar, daß das Gebiet Albaniens in den  I – VI Jahrhunderten unter Regierung der Herrscherfamilie Arschaki, in den VII – VIII Jahrhonderten unter der Regierung der Herrscherfamilie Mehrani war. In dieser Zeit herrschte albanische Schrift und albanisch – arranische Sprache. Man hatte keinen Bedarf an armenische Sprache. Die armenischen Schriften auf den Dänkmäler sind die Spuren, die zwecks der Verfälschung gemacht wurden.

In der armenischen Geschichte gibt es solch´einen Standpunkt, daß das Bergkarabachgebiet vergebens der unabtrennbare Bestandteil Armeniens ist. Der Grund dieser planmäßigen und „zielstrebigen“ Maßnahmen wurde im vergangenen Jahrhundert von armenischen Gelehrten (İ.Emin, M.Tschamtschian, K.Schnazarian, K.Patkanov usw.) geführt. Alle armenische orientalistische Historiker gehen bis heute von diesen Standpunkten aus. Die Hauptbewohner dieser  Region waren immer mit den ethnischen kaukasischen und auch mit anderen verschiedenen türkischen Gebilden, die zwischen Kaukasus und Aras gelebt hatten, gebunden. Die Vermehrung der armenischen Elementen in Karabach ist damit verbunden, daß man den mehr als 10 Tausenden Armenier Asyl (im XIX Jahrhundert), und später in der Zeit der sowjetischen Regierung Autonomie gewährte. Es ist schon klar, daß bis zum XIX Jahrhundert gab es in Karabach so viele armenische ethnische Masse nicht. Das beweist auch das Ehrendenkmal, das die Armenier selbst im ahre 1978 zu Ehren der Unterbringung der 200 Familien aus der Stadt Maragha der Iran in Karabach gesetzt hatten.