Folklor mileau

folklor

Aserbaidschan hat einen der umfangreichsten Folklore unter den sowohl östlichen als auch westlichen Länder. Die Literatur von Aserbaidschan hat ihren Ursprung in der verbalen historischen Volksliteratur Aserbaidschans.

Einen der wichtigsten Zweige der Aserbaidschanischen Folklore stellt die Folklore von Karabach dar.

Auch wenn sich das Gebiet von Karabach aufgrund von historischen Ereignissen von Zeit zu Zeit geändert hat, umfasste das Territorium von Karabach die Gebiete am Treffpunkt der Flüsse Araz und Kura (zwischen zwei Flüssen) bis zur Burg Huan, heute vom Gebiet der Roten Brücke (Kırmızı Köprü) bis nach Cermuh, von den Küsten der Göyçe-See, ferner entlang der Bergkette Sisakan, Gorus, Mehri-Zengezur und die historischen Gebiete um Aran und Arsak.

Wenn man berücksichtigt, dass im I. Jahrtausend in Karabach Großstädte wie Gence, Berde, Şemkir, Beylegan, Karabach befand, ist ersichtlich, wie groß und historisch diese städtische Kultur und Literatur ist. Wie überall in Aserbaidschan wurden auch in Karabach die ersten literarischen Werke von Volksdichtern verfasst und diese als Folklore hervorgekommen.

Die Türk-Oğuz-Folklore von Aserbaidschan hat nur Gattungen betreffend die Region Karabach. Wenn das Epos „Dede Korkut“ betrachtet wird, ist zu sehen, dass die Vorkommnisse meistens in Karabach zustande gekommen ist. Die Ortsbezeichnungen im Epos waren in der Geschichte und auch heute in Karabach existent. Nachforschungen ergaben, dass die Person Dede Korkut in engem Zusammenhang mit der Region Karabach steht.

Arten und Gattungen

In der Folklore von Karabach sind alle Gattungen der mündlichen Volksliteratur vertreten. Diese organisch miteinander verbundenen Gattungen wurden von Generation zu Generation übertragen, von denen ein Großteil bis in unsere Zeit überdauert haben. Sei es die kleinen Gattungen der mündlichen Rhetorik, sei es die epischen und lyrischen literarischen Bespiele, so reflektieren diese die Geographie der Region, die Natur, die dort ansässige Bevölkerung, die Lebensweise und deren Glauben, die Traditionen und Bräuche dieser Menschen.

Das Glauben, Zauber, Gebete, Eide, Flüche, Verwünschungen, Schwüre usw. von Karabach legen die primitiven Spuren ästhetischer historischer Gedanken und Bedeutungen dar.

In verschiedenen Schwüren der Volkstradition ist es offensichtlich, dass in dieser Region Erde, Feuer, Feuerstelle, Wasser, Dorf, Licht, Brot, Ernte, Muttermilch schon seit jeher sehr hohe Bedeutung und als heilig hatten.

Die Schwüre zu den vier Komponenten Wasser, Feuer, Erde und Luft wahren als Ausdruck der Wünsche schon damals wie auch heute die unmittelbaren und semantischen Eigenschaften.

Legenden und Überlieferungen

Wie die anderen Völker auch die historische Bevölkerung von Karabach zu allen historischen Zeiten Legenden, Überlieferungen und Märchen zu unterschiedlichen Ereignissen vorgelegt. Die Themen und Bedeutungen dieser Gattungen behandelten im Allgemeinen Gott, Mensch und die rätselhafte Unendlichkeit des Universums, den Kampf zwischen Gut und Böse. All diese Motive enden mit dem Ausdruck der regionalen nationalen Eigenständigkeit.

Wie bekannt, wurden die Themen Gut und Böse im Allgemeinen in der wörtlichen und schriftlichen Literatur von Aserbaidschan umfangreich behandelt. Außerdem wurde auch der Sieg des Guten über das Böse als Gegenstand der wörtlich überlieferten Kunst behandelt. Bei der Entstehung und der Wahrung solch einer Tradition spielen die Legenden und Märchen von Karabach eine eigenständige Rolle. Es ist kein Zufall, dass in den Geschichten von Y. V. Çemenzeminli, M. H. Tehmasib, M. Seyidov u. a. Spuren der Mythen, Legenden, Übertragungen gesucht werden und dabei die Legenden und Überlieferungen über Karabach geprüft wurden.

Die Legenden, Märchen von Karabach können nach Bedeutung und Auffassung in drei Gruppen unterteilt werden:

1) In Zusammenhang mit Zauber.

2) In Zusammenhang mit Naturereignissen und Wundern.

3) Über die Existenz und das Schicksal der Menschen.

In Märchen trifft man Zauber, Beschwörungen, mythologische Wesen wie Dschinns, Sensenmann, Drachen u. a. an, wobei auch deren Bösartigkeit und die Vernichtung guter Menschen durch diese Kreaturen behandelt werden. Es wird ferner der Gedanke eingebettet, dass verschiedene gute mythologische Wesen als Motiv des Glaubens an Gott den guten Menschen zu Hilfe ereilen, wenn dies auch ab und an durch Zufall geschieht.

In historischen Überlieferungen von Karabach wurde die Existenz großer Menschen, die Uzuh (Oghusen) und deren jahrhunderte langes Leben gekennzeichnet. Die Helden der Uzuh-Oğuz waren vorsichtige, geduldige Wesen, die nie vor den Feinden flüchteten, eine kämpferische Natur hatten. Deren Respekt vor dem Feuer, Wasser, den Bergen, der Luft und die Bezeichnung des Schöpfers allen Seins ist hier erkenntlich. Diese Überlieferungen spiegeln sich sogar in den Sprüchen der Kinder in Karabach während ihrer Ringkämpfe wider, die an die historischen Überlieferungen von Karabach erinnern.

Die Entstehungszeit der Legenden und Überlieferungen der Oghusen trifft auf das 7. – 8. Jh. v. Chr., wo die Sak-İskit-Armeen aus dem Osten die westlichen  Länder überfielen. Doch die armenischen Betrüger und andere Länder, die in Aserbaidschan und den historischen Gebieten von Karabach die Existenz des Türkentums nicht anerkennen, behaupten auch, dass die Einheiten der Sak-İskit keine Türken seien.

Melodien

Die Melodien von Karabach haben mit ihrer hochwertigen Dichtung und ästhetischen Werten eine besondere Stellung in unserer mündlichen und schriftlichen Literatur. Die Melodien spiegeln unterschiedliche Bräuche, Glauben, Auffassungen und Traditionen und die historischen Ereignisse wider und lenken auch als eine Komponente, die das Leben und die Zivilisation der Türken darstellt, die Aufmerksamkeit auf sich. Die Melodien von Karabach steigern die Eigenschaften mit der Ausdrucksweise, der Aussprache, der Notation.

Anekdoten

Die Forscher der Folklore schreiben, dass die mündliche literarische Tradition von Karabach reich an Anekdoten ist, die umfassende Wortspiele beherbergen und dass die Bewohner von Karabach diese intelligente Wortspielerei bewusst zu gebrauchen wussten. Die Bewohner von Karabach konnten trotz schwieriger Umstände lachen, sich freuen und den negativen Einflüsse der damaligen Zeit mit kritischer Auffassung entgegentreten.

Während den Feierlichkeiten zum Nouruz wurden verschiedene Vorführungen wie «Kosa-kosa» und Akrobaten, Illusionisten gerufen, komische Anekdoten erzählt und die Menschen unterhalten und dem Fest traditionelle Werte angeeignet. Am Nouruz nahmen nicht nur Akrobaten, Jongleure, Illusionisten, Narren an den Spielen teil, sondern die ganze Bevölkerung und lachten und trieben ihre Spielchen.

Bayati

Die Wahrung der traditionellen Form und Bedeutung in der Gattung „Bayati“ von Karabach ist als natürliche und historische Eigenschaft der Folklore zu sehen.

Im 18. Jahrhundert berichtete der Freund von M. V. Vidadi, M. P. Vagif, dass bei Gesangswettbewerben die in regionalen Treffen von Karabach vorgestellte emotionale und traurige Gesangskunst „Bayati“ die Menschen intensiv berührte.

Die Volksdichtung

Es ist unmöglich, die mündliche Kunst isoliert von der Volksdichtung aufzufassen. Die Volksdichtung hat in der aserbaidschanischen Folklore eine „besondere“ Stellung. Die Volksdichtung stellt einen Zweig der Folklore dar und beinhaltet auch einen Großteil des Wissens der Folklore. Vor allem bei der Fortführung der Traditionen der Epen spielt die Volksdichtung eine besondere Rolle. Diese Gebundenheit und Harmonie ist auch in der historischen Region von Aserbaidschan, in Karabach zu sehen: Karabach war seit frühern Zeiten als Land der Dichter und Volksdichter bekannt.

In Karabach stieg die Bedeutung der Volksdichtung zwischen dem 16. – 18. Jahrhundert an und war an tiefe bedeutende uns ästhetische Wurzeln und traditionellen Bräuche angebunden. In der Geschichte wurden in dieser Region die Schulen der Volksdichtung erschaffen, viele Volksdichter den Titel „Dichter der Gerechtigkeit“, „Meisterdichter“ erworben.

Einer der größten Vertreter der Volksdichtung von Karabach war Aşık Peri . Firidun Bey Köçerli schrieb, dass sie eine kultivierte und schöne Frau sei und bei Treffen der Volksdichter sehr einflussreich sei. Dichter haben ihre Schönheit in ihren Gedichten beschrieben.

Ein weiterer Volksdichter von Karabach war Aşık Valeh Gülablı. Er ging als Meister der Musik und des Gesangs bei Wettbewerben der Volksdichter öfters als Sieger hervor. Die Legende „Valeh und Zernigar“ und sein Sieg in fortgeschrittenen Jahren im Iran gegen einen Konkurrenten ist ein Beispiel hierfür.

Die Literatur von Karaback in Mittelalter

Ab dem 13. Jahrhundert stieg die Zahl der Dichter und Belletristen in Karabach der aserbaidschanischen Literatur, die in arabischer und persischer Sprache Werke verfasst hatten.

Auch viele neue Richtungen in der aserbaidschanischen türkischen Kultur und Literatur hängen in Zusammenhang mit de Literatur von Karabach zusammen.

Auch wenn die Literatur von Karabach eine lange Geschichte hat, ist Davdek der erste Dichter aus Karabach, der im 7. Jh. gelebt hat. sein einziges Werk, das bis heute überdauert hat, ist sein Gedichtsbuch an den albanischen Çarı Cavanşir, der mit Erlass der armenischen Mönche ermordet wurde. Der Inhalt und die Art des Gedichts handelt von einem Trauerlied an den Kommandanten und Herrscher Cavanşir, was darauf deutet, dass Davdek seinerzeit ein sehr begabter und berühmte Dichter war.

In den nächsten Zeiten, also vor Gründung der Stadt Penahabad-Şuşa gab es in unserer Geschichte zahlreiche Dichter mit den Psudonymen “Berdei”, “Beylegani”, “Gencevi”.

Im 10. Jh. lebten aserbaidschanische Künstler in arabischer Sprache wie Ebu Bekir Ehraed el-Berdei, Mekki ibn Ahmed Berdei, Hatip Bağdadi Mehemmed el-Berdei, Ahmed ibn el-Hüseyn Ebu Seid el Berdei, Ebu Eli el-Berdei, Seid ibn el-Kasim el Berdei, Ebu Sed ibn Yahya el-Berdei die damals nicht nur in Aserbaidschan, sondern im ganzen arabischen Raum als Wissenschaftler und Philosophen bekannt waren. Diese waren nur Dichter, die im 10. Jh. gelebt haben. Einer der besten Dichter des 12. Jh. der aserbaidschanischen Literatur war Mücireddin Beylegani aus Karabach und Hürev Dehlevi hat seine Künste höher geschätzt als die von Hagani Şirvani. Auch Zeld ibn Hüseyn ibn Ömer Beylegani lebte zur in der gleichen Epoche wie Mücireddin und war als Philosoph bekannt, ging nach Damaskus, wurde dort mit seinen philosophischen Anschauungen berühmt, schrieb zahlreiche Werke.

Im 14. Jh. lebte ein sehr begabter Dichter mit dem Namen Tuti Abdulla Karabachi. Seine Werke sind noch nicht entdeckt, wird jedoch im Werk “Hakikatüs-Süera” u. a. ehrenvoll erwähnt. Während des 15. Jh. stieg der zur Zeit des Scheich İbrahim ibn Mehemmed Şehabeddin Berdei aus Karabach, wurde unter dem Pseudonym Gülşeni in der literarischen Welt berühmt. Er verbreitete lange Zeit in Kairo und im osmanischen Reich seine eigene Sekte. Sein Kloster befindet sich in Kairo und ist auch heute noch aktiv. Auch die beiden Söhne von Mevlane Gülşen mit den Namen Şeyh Ahmed Gülşenizade und Sefveti Seyyid Ali Gülşen waren Dichter.

Yusif ibn Mehemmedşahi Karabachi lebte im 16-17. Jh. und war einer der berühmten Wissenschaftler seiner Zeit. Er ging in Samarkand in das Kloster Hüseyniyye und stieg auf die Stufe Mövlane Yusif auf.

Die Literatur von Karabach war immer eine glanzvolle Seite in de Kultur und Literatur von Aserbaidschan.

Im 16. Jh. lebte Aşık Kurbani, ein Bekannter von Scheich İsmail Hatai. Auch die Künstler aus dem 18. Jh. wie Mirmöhsün Lemberani Asef, Aşık Ali, Aşık Valeh, Ziyadi Karabachi und Molla Penah Vagif deutet darauf hin, wie glanzvoll die Literatur in Karabach war.

Nachdem im 18. Jh. Der Grundstein der Stadt Penahabad -Şuşa gelegt wurde, wurde die literarische Welt von Karabach, eines der lebhaftesten Zentren der literarisch-kulturellen Zentrums von Aserbaidschan und das Khanat von Karabach beeinflusste auch die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Nachitschewan, Jerewan, Jerewan, Gence, Şeki u. a. Khanate und Georgien. Die intensiven Beziehungen des Khanats von Karabach erweiterte dessen Einwirkungszone.

Zu dieser Zeit lebte Ağa Beyim Ağa Tuti Şarkta und war einer der einflussreichsten Frauen der Zeit und leitete zur Zeit des persischen Scheichs Fethali die Diplomatie. Die war auch als Verfasserin der Ağa Beyim Dichtungen bekannt.

In Karabach begann ab dem 18. Jh. in der aserbaidschanischen Literatur zum ersten Mal die realistische Dichtung, trug zur Entwicklung der realistischen literarischen Methode im 19.-20. Jh. bei.

Die Literatur von Karabach in XIX-XX Jahrhunderte

Anfang des 19. Jahrhunderts trat Aserbaidschan dem Russischen Reich bei, weshalb in der Kultur und Literatur von Karabach westliche Einflüsse zunahmen. Unter dieser Einwirkung wurden in der Literatur nationale, realistische und weltliche Motive verwendet.

Der unter der Einwirkung von Molla Penah Vagif stehende Kasım bey Zakir (1784-1857)  als Vertreter der kritischen und realistischen Satire legte lange Zeit die Richtung der Dichtung von Karabach fest, doch sowohl in den Werken von Zakir, als auch andere Dichter dieser Zeit ist zu erkennen, dass die Traditionen von Füzuli auf dem gleichen Niveau Bestand hat. Einer der führenden Persönlichkeiten dieser Strömung war Hurşud Banu Natevan (1830-1897).

Die Dichtergruppe in Şuşa mit dem Namen “Meclis-i Üns” wurde von Hurşud Banu Natevan, die Gruppe “Verein der Vergessenen” wurde von Mir Möhsün Nevvab geleitet. Zwischen diesen Gruppen gab es eine feste Beziehung und die Dcihter schrieben sich gegenseitig. Die Literatur des 19. Jahrhunderts stellte den Weg zum Übergang der Literatur Volksrepublik Karabach des 20. Jahrhunderts dar, einer höheren Stufe der Karabach-Literatur.

Mit den Werken von M. F. Ahundzade mit Motiven über die Aufklärung der Traditionen, Necef Bey Vezirov(1854-1926) Komödien gegen Ende des 19. Jahrhunderts und die Tragik “Müsibet-i Fahreddin” (1894),Ebdürrehimbey Hakverdiyevs (1870-1933) Komödien und seine Werke “Das zerstörte Heim”, “Der unglückliche Junge” (1900), “Ağa Mehemmed Şah Kacar” (1907) haben sehr viel der aserbaidschanischen Literatur beigetragen.

Auch die erste professionelle Volksdichterin Aşık Peri lebte in Karabach. Ihre Zeit kann als Vervollkommnung des Zusammentreffens der schriftlichen Literatur und der Folklore bezeichnet werden.

Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts war Üzeyir Hacıbeyli (Hacıbeyov) einer der berühmtesten Komponisten Autonomen Republik aus Karabach , erster Operkomponist des Orients, großer Dramaturg, der erste Librettist, großer Autor der  Gattung der Komödie, Journalist und Schriftsteller, Autor der Nationalhymne Aserbaidschans.

In dieser Epoche waren folgende Personen führend in der Literatur in Karabach: 

Yusif Vezir Çemenzeminli – einer der ersten Romanautoren (“Zwischen zwei Fronten” (“In Blut”); “Brunne der Frauen” usw.), Autor und Ethnograf, Wissenschaftler für Folklore, Diplomat.

Ceyhun Bey Hacıbeyli – Schriftsteller, Journalist, Diplomat, Wissenschaftler für Folklore (veröffentlichte in Paris zum ersten Mal das Buch “Folklore von Karabach” in Französisch und mit dem Originaltext).

Ahmed Bey Ağayev – Einer der größten Ideologen der aserbaidschanischen Etatismus, Schriftsteller, Journalist, der Gründer der ersten türkischen Organisation “Difai” im Kampf gegen den armenischen Terror.

Firudin Bey Köçerli – erster Historiker für Literatur, Gelehrter, Direktor der Schule Gori und Gazah.

Süleyman Sani Ahundov – Einer der ersten Autoren der Kinderliteratur, im Drama “Heim Laçin” hat er zum ersten Mal einen Held erschaffen, der die aserbaidschanische Mentalität erleben lässt;

Diese Künstler von Karabach haben die Literatur und Kultur von Aserbaidschan auf sehr hohe Niveaus getragen und können als Kinder des türkischen Volkes betrachtet werden.

 

Die Entstehung von Aserbaidschan in der Weltgeschichte gleich in den südlichen Grenzen des bolschewistischen Russischen Reiches und als Nachbarland zu den moslemischen Staaten wie Iran und Türkei konnte nicht ohne Interesse bleiben. Deshalb löste sich nach Angriffen der Okkupanten 11. Roten Armee die erste demokratische Regierung von auf. In Aserbaidschan wurde dann eine sowjetische Souveränität gegründet.

Die Auflösungspolitik in den 1930er Jahren begann in den ersten Monaten nach Gründung der sowjetischen Herrschaft. Das erste Opfer der Auflösungspolitik war Firidun Bey Köçerli (1863-1920), Direktor der Lehrerschule Gazah, berühmter Wissenschaftler und Literaturkritiker, der in der Strafanstalt Gence durch die armenischen Taschnacks erschossen wurde. Er schrieb die aserbaidschanische Geschichte in mehreren Bänden und war ein berühmter Pädagoge.

Die Auflösungspolitik von Stalin ist eine blutige Seite der aserbaidschanischen Literaturgeschichte. In diesen fürchterlichen Jahren gab es unter den aufgelösten Menschen zahlreiche und berühmte Gelehrte wie Wissenschaftler der Literatur von Aserbaidschan und Philologie.

In Zusammenhang mit den Ereignissen Anfang des 20. Jahrhunderts und der gesellschaftlichen Ereignisse in der Region, vor allem nach Zerfall der Volksrepublik Aserbaidschan, vor allem während der Auflösungspolitik in den 1930er Jahren wurden die Gelehrten von Aserbaidschan öfters verfolgt, mit Gewalt und Druck konfrontiert, weshalb sie in andere Länder flüchten mussten, um ihre Leben zu retten und ihre literarischen Tätigkeiten weiterzuführen. Während diejenigen, die mit der Begründung im Kampf gegen den Faschismus in Deutschland gefangen genommen worden zu sein, nicht ins Land einreisen konnten und im Ausland Zuflucht suchten, lebten die Aserbaidschaner, die aufgrund des Regimes des Scheichs vom Land flüchteten in Asien, Afrika, Europa, Amerika, sogar Australien leben.

Es gibt immer einen Grund, was die sich auf der Fluch befindenden Gelehrten zusammen bringt: diese haben immer versucht, in den Länder, in denen sie sich befanden, die aserbaidschanische nationale literarische und kulturelle Mentalität, die aserbaidschanische Auffassung zu wahren, diese gebührend zu vertreten und bekannt zu machen, das Augenmerk des Umfeld auf die sich unter sowjetischem Druck befindenden Aserbaidschan zu lenken. Ein Teil der deportierten Schriftsteller und Gelehrten setzen auch heute ihre Tätigkeiten fort. Unsere deportierten Schriftsteller haben ein wichtiges literarisches, wissenschaftliches und philologisches Erbe hinterlassen. Unter diesen Autoren befindet sich auch Ceyhun bey Hacıbeyli aus Karabach.

Die Dienste von Y. V. Çemenzeminli aus Karabach in dieser Zeit, dem Autor der Romane wie “Zwischen zwei Fronten” (“In Blut”), “Brunnen der Frauen”, ist vor allem zu erwähnen.

Einer der Besonderheiten der aserbaidschanischen Literatur von Aserbaidschan der Sowjetepoche ist die fortwährende Kontrolle durch ideologische Institutionen und die Leitung der literarischen Tätigkeiten mittels Anweisungen. Hierzu zählt der Erlass des RK(B)P MK (Zentralkomitee der kommunistischen bolschewistischen Partei Russlands) mit dem Titel “Politik der Partei zur Literatur” (1925), “Politik zur Neugründung von literarischen Institutionen” (1932) Beschlüsse des Zentralkomitees der kommunistischen bolschewistischen Partei Einheit (bolschewistisch), “Über die Zeitschriften Zvezda und Leningrad ” (1948), Erlass des Zentralkomitees der kommunistischen Partei Aserbaidschan KP MK “Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der aserbaidschanisch-sowjetischen Literatur” (1948), des Beschlusses des Zentralkomitees der kommunistischen Partei der Sowjetunion “Über die literarische Kritik” (1972) u. a. Vor allem die Annäherung über die sowjetische Realität der sowjetischen Autoren, welche vor allem 1934 durch den Beschluss des Ausschusses der Partei Einheit festgelegt wurde, hat die Tätigkeiten der Schriftsteller und Künstler eingeschränkt und sie dazu gezwungen, innerhalb bestimmter Grenzen zu schreiben. Nach der Kritik in den Zeitschriften “Zvezda” und “Leningrad” über die angebliche Verbiegung der sowjetischen Lebensweise und der Übertreibung der Mängel im gesellschaftlichen Leben, begann zusammen mit der Literatur der anderen Völker der UdSSR auch in der aserbaidschanischen Literatur Beispiele, die auf der “konfrontationslosen” Annahme aufgebaut waren.

Einer der wichtigsten Ereignisse der 1960-90er Jahre war die Gründung der „60er-Schule“ in der literarischen und künstlerischen Welt, wo einige Künstler aus Karabach vertreten waren. Es muss hier betont werden, dass mit der Kunst und Tätigkeiten dieser Gelehrten der innere Einblick der Menschen sich intensiviert haben.

Diese Schule gab der eine Rede- und Meinungsfreiheit, politische Freiheit, Pluralismus, nationale Unabhängigkeit, Prinzipien zur sozialen Gerechtigkeit den Vorrang, führte ihre Tätigkeiten in den 70-90er Jahren fort und erreichten ihr Ziel, nachdem Aserbaidschan die politische Unabhängigkeit und Souveränität erlangte.

Wenn wird die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts tätigen hunderte von Künstlern, also die Künstler der neuen Literaturepoche, wie Dichter, Schriftsteller, Dramaturgen, Dichter, Journalisten und Wissenschaftler dieser Liste hinzufügen, ist es nicht schwer zu erahnen, welchen Beitrag die Region Karabach der aserbaidschanischen Literatur geleistet hat. Große Meister, begabte Schriftsteller, Dichter und Kritiker und Wissenschaftler der Literatur wie Süleyman Rehimov, Ali Veliyev, İlyas Efendiyev, Bayram Bayramov, Sabir Ahmedov, Mehdi Memmedov, Ekber Ağayev, Gulu Halili, Mesud Alioğlu, Elfi Kasımov, İsi Melikzade, Mecid Şamhalov, Cemil Alibeyov, Kasım Kasımzade, Famil Mehdi, Teymur Elçin, Cahangir Gözelov, Elçin, Çingiz Abdullayev, Yusif Kerimov, Şahmar Ekberzade, Vagif Cebrayılzade (Vagif Bayatlı Öner), Seyran Sehavet, Agil Abbas, Ali Emirov, Zakir Fahri, Enver Ahmed, Gelehrte wie Ekber Bayramov, Tofik Hacıyev, Kamran Memmedov, Gazenfer Kazımov, Kamil Veli Nerimanoğlu, Arif Hacıyev, Feride Vezirova, Rasim Tağıyev, Gedir İsmayılov, Arif Sefiyev, Vilayet Guliyev, İlham Rehimli u. a. haben die Literatur von Aserbaidschan als berühmte Wissenschaftler der Literatur bereichert und entwickelt.

Die Literatur von Berg-Karabach in der Neuzeit

Die Rückkehr der sich im Ausland befindlichen Dichter und Schriftsteller aus Karabach in die von Armenien besetzten Gebieten nach der Unabhängigkeit Aserbaidschans, die Entwicklungsstufe des Volkes, die patriotische Ausbildung der Jugendlichen und die freundschaftlichen und kulturellen Beziehungen Aserbaidschans mit anderen Ländern, die seit  Jahrhunderten dargelegte humane und gesellschaftliche Gerechtigkeit, deren Entwicklung in der Globalisierung ist von Belang. Menschen, die von jeder ideologischen Einschränkung befreit sind und Konflikte in diesem Bereich als unangebracht auffassen, beschleunigen mittels theoretischer und ästhetischer Kritik die Entwicklung der Literatur. Es muss hier nochmals betont werden, dass Die Dichter und Schriftsteller aus Karabach postmoderne Neigungen haben. Insofern richtet sich die Hauptneigung der Belletristen von Karabach zur Befreiung und Zukunft von Karabach.

Karabachische Dichter und Schriftsteller

Kasım Bey Zakir (1784-1857)

 

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Kasım Bey Zakir kam in der Stadt Şuşa auf die Welt. Er stammt aus der berühmte Sippe der Cavanşirler von Karabach. Er ist im Allgemeinen als Meister der Komödie bekannt. Die Anspielungen von Zakir richten sich gegen die Verwalter und Kolonialisten des Zarentums. In den Werken von Zakir werden diejenigen kritisiert, die die Rechte der Schwachen und Hilflosen mit den Füßen treten.

In der realistischen Kunst von Zakir spielen die Fabeln eine wichtige Rolle. Seine Fabeln “Löwe, Wolf und Schakal”, “Kamel und Esel”, “Fuchs und Wolf”, “Über hinterhältige Genossen“ (“Schlange, Kamel, Schildkröte”), “Fuchs und Löwe”, “Über loyale Freunde” (“Schildkröte, Rabe, Maus, Gazelle”) werden auch heute mit Freuden gelesen.

Mirze Beybaba Fena (1787- 19. yüzyılın ortaları))

Mirze Beybaba Fena kam in Şuşa auf die Welt. Er bekam eine Ausbildung in der Koranschule. Da er ausgebildet war, bekam er den Titel “Mirze”. Er arbeitete beim Khan von Karabach als Schriftführer. M. war auch ein begabter Kalligraph. Er organisiert die Biografie der Dichter von Şuşa und veröffentlichte Abschriften einiger Bücher. Er schrieb zahlreiche Gedichte unter dem Pseudonym “Fena”. M. Fena war der Vater der Dichterin Fatma hanım Kemine. Mirze Beybaba schrieb Satiren an Kasım Bey Zakir.

Esed Bey Vezir (1824-1873)

Esed Bey Vezirov kam in Karabach, in der Ortschaft Mirzecamallı auf die Welt. Er bekam eine perfekte Ausbildung. Er war Mitglied der “Dichter von Dizak”. Mir Mehdi Hazani und er schrieben sich gegenseitig Briefe. Er war Feudalherr und Arzt.

Hurşid Banu Natevan (1832-1897)

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Die berühmte Dichterin von Aserbaidschan, Hurşidbanu Natevan (Tochter des letzten Herrschers von Karabach, Mehdigulu Han Cavanşir, Enkel von Khan İbrahimhalil) Kam in Şuşa auf die Welt. Da sie das letzte Erbe der Khanate von Karabach war, wurde sie die „Einzige Perle“ genannt. Das Volk nannte sie “Tochter des Khans”.

H. Natevan Gashels und Ruıbais. Ihre Werke unterscheiden sich von tiefer Freundlichkeit und Lyrik. In ihren Gedichten mit hoher Kunst werden verschiedene Techniken wie Wiederholungen, Koshma, Allegorein, Metapher usw. verwendet

Meşedi Mahmud Bey Vezirоv (1839-1902)

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M. Meşedi Mahmud bey Vezirоv kam in der Stadt Şuşa auf die Welt. Seine erste Ausbildung erfuhr er bei eine Mullah, dann in einer Koranschule. Später befasste er sich mit Handel.

Vezirov war gleichzeitig Dichter. Er schrieb unter dem Namen Mahmud türkische und persische Gedichte in klassischer Form.

Fatma Hanim Kemine (1841-1898)

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Die Dichterin Fatma Hanım Kemine kam in Şuşa auf die Welt. Sie interessierte sich seit ihrer Kindheit für Gedichte. Sie ist eine der Volksdichterinnen des 19. Jh. Auch Mirze Beybaba, der Vater von Fatma Hanım Kemine, war Dichter und schrieb Gedichte unter dem Pseudonym “Fena”. F. Kemine konnte perfekt Persisch und schrieb Gedichte in dieser Sprache. In dieser Zeit war Fatma Hanım eine der wenigen berühmtesten Dichterinnen von Aserbaidschan, doch ihre Werke konnten nicht bis heute überdauern.

 

 

Abdulla Bey Asi (Fuladov) (1841-1874)

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Abdulla Bey Asi Kam in Şuşa auf die Welt. Er war Gelehrter, Dichter der Zeit. Er wurde in Şuşa ausgebildet. Er konnte Arabisch, Persisch, Russisch, Navai und Cağatay, er schrieb soger einige Gashels in dieser Sprache. Er war Mitglied der „Vereinigung der Vergessenen“. Nur ein kleiner Teil seiner Werke überdauerten bis heute.

Necef Bey Vezirov (1854-1926)

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Necef bey Vezirov kam in Şuşa auf die Welt. 1874 studierte er an der Akademie für Forst- und Natur an der Moskauer Universität. Im Juni 1878 schloss er die Akademie ab und wurde im Kaukasus beauftragt. In unterschiedlichen Regionen arbeitete er als Beamter. N. Vezirov trug großen Beitrag bei der Gründung und Entwicklung des Nationaltheaters von Aserbaidschan. Er verfasste das Werk “Müsibet-i  Fahreddin” als Drama in der Literatur von Aserbaidschan.  Ferner schrieb er die Werke “Vom Regen in die Traufe”, “Pehlevan-i Zemane”.

 

 

Ebdürahim Bey Hakverdiyev (1870-1933)

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Ebdürahim Bey Hakverdiyev kam in Şuşa auf die Welt. Ebdürrehim Bey ging 1891 zwecks Studiums nach Petersburg. Er nahm an den Vorlesungen der Universität Petersburg Fachbereich Sprache und Literatur teil und interessierte sich für die Geschichte und Kultur des Islams. Er war auch Lehrer und leitete Bühnenstücke.  E. Hakverdiyev schrieb die Tragödien “Unglücklicher Civan” (1900) und “Fee-Hexe” (1901) und bereicherte das nationale Drama. Er verfasste auch die Werke “Merallarım”, “Höllenbriefe des Auferstandenen”, “Scheich Şaban”, “Gespenst”, “Hungrige Männer” u. a.

Süleyman Sani Ahundov (1875-1939)

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Süleyman Sani Ahundov kam in Şuşa auf die Welt. Aserbaidschaner  Dramaturg, Autor der Kinderliteratur  und Lehrer. Sein erstes Werk “Geizkragen” kam 1899 raus. Zwischen 1912-1913 hat S. Ahundov das Buch “Schauergeschichten” in fünf Bänden geschrieben. Es behandelte die Themen Armut und Ungerechtigkeit, weshalb es in der Kinderliteratur  während der Sowjetzeit sehr bekannt wurde. In den Werken ab 1920 kritisierte S. Ahundov weiterhin die Unterdrückung, Gewalt, konservative Traditionen und Fundamentalismus.

 

 

Yusif Vezir Çemenzeminli (1887-1943)

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Yusif Vezir Çemenzeminli kam in Şuşa auf die Welt. Er studierte 1910 in Kiew an der juristischen Fakultät Imperator Vladimir. Nach Gründung der unabhängigen Ukraine wurde er Vertreter der Volksrepublik Aserbaidschan in der Ukraine. Y. V. Çemenzeminli wurde 1919 Botschafter der Volksrepublik Aserbaidschan in der Türkei.

  1. V. Çemenzeminli schrieb die Romane “Brunnen der Frauen”, “Schüle”, “Jahr 1917”. 1937 schrieb er sein berühmtes Werk “Im Blut”.

Y. Çemenzeminli wurde 1937-38 Opfer der Auflösungspolitik Stalins und starb im Gefangenenlager Nijni Novkorod in Russland am Bahnhof Suhobezvodnaya.

İlyas Efendiyev (1914-1996)

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Berühmter aserbaidschanischer Autor und Dramaturg İ. Efendiyev kam in Fuzuli auf die Welt. Er schrieb die Werke «Brückenbauer» /1960/, «Hinter drei Bergen» /1963/, «Märchen von Sarıköynek und Valehı» /1976-78/, «Schau nicht zurück, alter Mann» /1980/, «Dreilauf» /1981/, (Meine Sünden» /1967/, «Ich kann es nicht vergessen» /1968/, «Zerstörte Tagebücher» /1969/, «Der eigenartige Junge» /1973/, «Stimme aus dem Feld» /1976/ ). Er schrieb ein lyrisches und psychologisches Drama mit dem Titel «Du bist immer bei mir» /1964/.

 

 

Bayram Bayramov (1918-1994)

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Bayram Bayramov kam in Ağdam in der Ortschaft Şivend auf die Welt. Erster Volksautor Aserbaidschans. Schrieb die Romane “Einsamer Mann”, “Blätter”, “Ohne dich”, “Ihre Augen”.

Elfi Kasımov (1927-1985)

 

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Elfi Kasımov kam in Ağdam auf die Welt. Ihre Erzählungen «bei unseren Männern» wurde 1954 veröffentlicht. Danach schrieb die die Werke «Studentengruppen» (1960), «Feuerherz» (1962), «Held von Dnepr » (1963), «Sternenkarawane» (1967), «Auch wenn die Haare ergrauen » (1970), die sehr beliebt waren.

 

Sabir Ahmedli (1930-2009)

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Sabir Ahmedli kam in Cebrayıl auf die Welt. Schrieb die Werke “Aran”, “Stufen”, “Die unsichtbare Welle”, “Orden am Hang”, “Toğana”, “Strecke der Welt”, “Januargeschichten”, “Seele des Gefallenen” usw. Seine Werke waren stets beliebt.

Şahmar Ekberzade(1941-2000)

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Der berühmte Dichter und Autor Şahmar Ekberzade kam in Ağdam auf die Welt. er arbeitete lange Ziet in der Presse, bekam die Preise “Araz”, “Roter Stift”. Er schrieb Werke mit lyrischen und patriotischen Motiven und wurde bei den Lesern beliebt.

 

 

Çingiz Alioğlu (1944)

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Çingiz Alioğlu kam in Füzuli auf die Welt. Seine Karriere als Dichter, Dolmetscher, Autor begann er mit seiner Dichtung „Erinnerungen“ in der Zeitschrift “Junge Autoren” (1967). Seine Gedichte, Erzählungen, Übersetzungen wurden in der Presse regelmäßig veröffentlicht. Er schrieb mehr als zehn Gedichtsbücher.

Seyran Sehavet (1946)

seyransexavet

Seyran Sehavet kam in Füzuli auf die Welt.
Er begann seine Karriere 1962 mit Gedichten, Erzählungen u. a. Seine Werke wurden in die Sprache der Völker der UdSSR und andere Sprachen übersetzt. Seine Werke “Goldener Test”, “Büste”, “Die Welt hinter den Türen” wurden auf die Bühne gebracht.
S. Sahevet ist Autor der Werke “Inseln” (Gedichte), “Mein Planet” (Gedichte), “Alle dachten…” (Geschichten und Roman), “Häuser aus Stein” (Roman), “Goldener Test” (Romane und Geschichten), “Nekrolog” (Roman) usw.

Agil Abbas

Aqil_AbbasAbbasov Agil Mahammad oglu – Deputierte von Milli Medschlis der Aserbaidschanischen Republik, verdienter Journalist Aserbaidschans, seit 1986 ist der Mitglied des Schriftstellerverbands Aserbaidschans, Preisträger von Komsomol Aserbaidschans (1987) (wegen seines Buches „Der beste Mensch“), Preisträger von „Goldenem Bleistift“ des Schriftstellerverbands Aserbaidschans (1993), literarischer Preisträger namens „Mammad Araz“ (1994), Preisträger von „Dan ulduzu“ (1993), „Yaddasch“ und „Zeynalabdin Tagiyev“.

Çingiz Abdullayev (1959)

chingizabdullayev

Ç. Abdullayev aus Şuşa ist ein berühmter Dichter und Autor weltberühmter Detektivromane. Seine Detektivromane “Pfad durch die Hölle”, “Ohne Rückkehr”, “Erschaffe deine eigene Welt”, “Der unglaubliche Mord”, “Über die Atlantik zum Tod”, “Buch des Hammurapi”, “Attentat am Anfang der Zeitrechnung” vs. sind weltberühmt.