Die Politik der Armeniesierung

Die Grigorjanisierung und Armeniesierung der albanischen bevölkerung in dem aserbaidschanischen Gebiet besonders im Gebiet daglig karabach war ein langfristiger,geschichtlicher Prozess.das ist in einigen Etappen realisiert:

1.Die einheimische Bevölkerung in Karabach war Albanen wie die bevölkerung des nördlichen Aserbaidschan.

2.Am Anfang des 4.Jahrhunderts war in einigen Gebieten Albanians und auch hier Christentum verbreitet.

3.In der Zeit der Okkupierung des arabischen Reiches in Nordaserbaidschan in jahrhundert 7-8 war in dem Land Islam sehr verbreitet,aber im bergigen Teil Karabachs bekannten sich albaner zum christentum.

4.Die Grigoraniesierung und Armenisierung der christlichen und armenischen bevölkerug in Bergkarabach waren ein langfristiger Prozess,die in der Folge der Eroberungen des arabischen reiches stattgefunden hat.

5.In dem Beruf der christlichen Bevölkerug in Bergkarabach an den Zar Peter zweiten nannten sie sich Albanen.das beweist dass,sie sich noch am Anfang des 18.Hunderts nicht fur Armenier hielten.

6.Die Einmischung Russlands und Deportation der Armenier aus anderen Ländern in dieses Gebiet halfen Armeniern,sich in diesem Gebiet zu befästigen.diese Politik machte eine grosse Veränderug in dem geschichtlichen Leben der grigorianisierten Albaner in Bargkarabach.

7.Ihre Armenisierung war schon zum Ende.die umfängliche Deportation der Armenier aus den Ländern Iran und Osmanen nach Karabach während des Krieges zwischen Russen und Turken(1806-1812,1828-1829) beendete die Armenisierung der grigorianisierten albenischen Bevölkerung.1836 wurde albanischer kotholikos gelost.nun danach konnte man sie Armenier nennen.

8.Trotz dem besitzten die Armenier aus Bergkarabach die Eigfenschaft unter anderen armenischen Völkern ,die aus den Albanern kam.

soyqirimgen

Ab 30-er Jahre XIX  wurden die Armenier weiter in den aserbaidschanischen Gebieten sowie im historischen Gebiet Aserbaidschans eingesiedelt. Die historischen Forschungen zeigen dass die meisten von 1,3 million Armeniern in Transkaukasien Kömmlinge sind.Trotzalle dem waren 1916  51 % der Bevölkerung in  Karabach Aserbaidschaner und etwa 41 % Armenier(einschliesslich Armenier albanischer Herkunft)Am meisten wurden Armenier in Berg-Karabach eingesiedelt. Das waurde zu strategischen Zwecken gemacht.

Paralell wurden Armenier in den adminstrativen Verwaltungsorganen befestigt und ihre Zahl wurde durch Einsiedlungen zugenommen. So ermöglichte ihnen zaristisches Russland sich in den aserbaidschanischen Gebieten zu übersiedeln und sich soziall-wirtschaftlich und kulturell zu entwickeln.Kurz darauf begannen Armenier einen offenen Kampf ihren grossarmenischen Traum in den aserbaidschanischen Gebieten zu verwirklichen.Dieser Idee lag es zugrunde, Karabach,Irewan,Nachtschewan und andere aserbaidschanischen Gebiete zu erobern und aserbaidschanische Bevölkerung zu vernichten. Nachdem die Widerstand von Armeniern gegen das osmanische Reich  Nierderlage erlitten hatte überging das Zentrum dieser Rebellen zu Aserbaidschan.

Ab 1905 begannen Armenier Massaker gegen Aserbaidschaner anzurichten. Diese Säuberungspolitik erhielt einen noch traurigeren Charakter in Chodschaly .Doch die Attentaten 1905-1906 stillten ihren Durst nicht.Den Beginn des ersten Weltkrieges nutzten sie sich aus um ihren Grossarmenischen Traum zu verwirklichen. Nachdem Ihre Rebellen zunichte gemacht worden waren gegen Osmanen beschlossen sie unter der Führung der Zaren gegen Aserbaidschaner Attentaten anzurichten . Erst nach der Umwälzung der zaristischen Regierung und Machtübernahme der Bolschewisten haben sie sich an den armenischen bewaffneten Einheiten angeschlossen und gegen aserbaidschanischen Bevölkerung Attentaten angerichtet. Das aserbaidschanische Volk war sehr betroffen von den Massakern,die in Aserbaidschan begannen und sich dann im ganyen Land verbreiteten.Durch die Begründung der aserbaidschanischen demokratischen republik begann eine neue Ära in der aswerbaidschanischen Geschichte. Die Regierung betraf  Massnahmen in der Richtung die Pläne der armenischen Einheiten,das aserbaidschanische Volk zu vernichten zu überwinden.Aber Armenier waren immer darauf gefasst, Attentaten anzurichten.Die Ereignisse Ende XX  sind ein Beweisstuck dafür.

Völkermord seit 1905 bis 1907 Jahre

190507

Im Russischen Reich, das den Krieg zwischen Russland – Japan verlor , geschah Volksaktionen und auch Unabhägrigkeitsbewgung. Um diese Bewegungen zum Stehen zu bringen, fang Zar – Russland an, die Politik der Wiedergeburt des russischen Chauvinismus zu führen und die Völker zueinander vernichten zu lassen. Es war unvermeidlich, diese Politik in erster Linie im Kaukausus durchzuführen. Die Armenier haben Zeit und Gelegenheit gehabt, diesen Zustand zu benutzen. Das zarische Russland bewaffnete heimlich die Armenier und bildete in der Geschichte die armenisch – muslimische Schlägerei. Der   erste Widerstreit zwischen  den Aserbaidschanern und Armeniern begann in Baku und verbreitete sich in Schuscha, Sängäsur, Erevan, Tblisi, Nakhtschewan, Ordubad,Etschmzedsin,Gasakh. Seit dem Anfang des 20 Jahrhunderts erwahnte “die armenische Frage“ die Sprengbombe, die zu explodieren bereit war.

Die Zahl der Dörfer, in den Türken wohnten, im Kaukasus im Jahre 1905 war 5.910. Das Vorhanden des 1.111 muslimisch – türkischen Dorfes im Gouvernement Baku, des 1.173 im Gouvernement   Jelisawetpol, des 860 im Gouvermement Erewan beunruhigte den armenischen Chauvinismus. Im Süd – Kaukasus war überhaupt Anfang des 20. Jahrhunderts 54 Bezirke vorhanden.Nur in den 5. Bezirken dominierte Armenier. Deswegen griefen die armenischen Waffentruppen den Dörfern , in den die Aserbaidschan wohnten ein,vernichteten und vertrieben die Bevölkerung und um in der Zukuft die Möglichkeit Autonomie, den souveränen armenischen Staat zu begründen, versuchten den zahlmäßigen Vorteil zu erreichen.Die Daschkanen bemerkten den einzigen Weg in der bewaffneten Auseinandersetzung, damit diese Dörfer,Gebiete bei Armeniern verbleiben

Zu diesem Zweck rüsteten die Territorialgewälte und armenische Organisationen die Armenier in den verschieden   Regionen des Nord – und   Süd – Aserbaidschans aus, verursachten den Krieg   gegen  Aserbaidschaner.

Nach den allgemeinen Vorbereitungsmaßnahmen massakierten die Armenier Baku vom ersten Tagen Februars an 1905. Diese Rebellionen nahmen in Erevan Massencharakter an.

Die armanischen Waffentruppen verursachten die Rebellionen in Nakhtschevan, Sangäsur. Sie zerstörten die Dörfer, brannten an und die schuldlose Bevölkerung ermordeten. Die Urbevölkerurng fangen an, ihre Urheimat zu verlassen.

In einer Nachricht  aus Erewan war zu hören;  Man brachte viele Verstorbene zu dem Friedhof aus jeder Seite.

Die Mehrheit waren Muslimen. Die Zahl der Tote und Verwundete steigt an.

Den ganzen Tag hörte man Beschusstimme. Im Haus eines Tatars  explodierte eine Bomble, 24 Menschen gestorben und verwundet. Man bombardierte die tatarischen Häuser im Tepebashi Hof viele Menschen kamen ums Leben.  In   Sängi sind auch viele schuldlose Menschen ums Leben gekommen. Die Aserbaidschaner fürchteten sich auf der Straße sehen zu lassen. Viele verließen die Stadt: Das Zeit war nämlich, sie die Stadt herauszunötigen. „ Die armenische Frage“ regelte man am Anfang des 20. Jahrhundert durch diesen Weg.

Nicht nur in Erewan sondern auch in den ganzen Städten des Gouvernements,wo die Aserbaidschaner wohnten,war die Sitation eben so: in einer Mitteilung des Etschmzedsin – Landes war zu lesen:  „800 Armenier aus Toros griefen dem   muslimischen Dorf ein. Das Dorf zerstörten . Sie brachten um und brannten 53 Menschen, 27 Menschen verwundet. Sie brannten die Getreide Felder der 255 Dörfer. Obwohl sich die Partei Dashnakzutün in Wort an jedes Volk für Versöhnung anwendete, organiserte heimlich Terroranschläge.

Überhaupt in der armenisch – moselmanischen Schlägerei in den 1905 – 1906 Jahren zerstörten die Armenier mehr als 200 Dörfe im Gouvernement Erewan und Jelisawetpol und verursachten Völkermord. Um ihre Utopie „das Große Armenien“ zu realisieren, „die armenische Frage“ zu lösen, hinwiesen auf alle lokale Organisationen und  verlangten die Führer der Daschnakzutün – Partei alle türkische Dörfer in den Kreisen Erevan, Ganja   und Karabakh zu ruinieren,diese Dörfen von Aserbaidschanern zu säubern. Der prominente Schriftsteller M.S.Ordubadi schrieb in seinem Werk „die blutigen  Jahren“, die  den  armenisch- muslimen Schlachten der 1905 – 1906  Jahren gewidmet ist: „Am 9. Juni 1905 griefen die Armenier  dem Tekiye – Dorf ein, in dem die Aserbaidcshaner wohnen. Die Muslimen waren unbewaffnet aber dagegen waren  die Armenier gut bewaffnet.Deswegen verliessen die Dorfleute das Dorf und liefen mit ihren Familien in den Bergen. Sie brannten die große Armenküche vom Mollah Muhammed Ali Mirsa Abbdulhusein Gasısadenan und die heiligen Bücher und den Koran mit 200 Bände. Obwohl in Etsmyedsin 9 berühmte aserbaidcshansche Dörfer zersfört wurde, ergrief die Regierung keine Maßnahme.

Die Zerstörung der aserbaidschanischen Dörfer war auch der Wunsch der Zar – Regierung. Die Zar – Beamten wolten einerseits mit dem Schüren der nationalen Zwist die Volksbewegung ersticken  und andererseits für die Übersiedlung der Christen in den besäuberten muslimischen Dörfern Voraussetzungen schaffen. Im demeselben Tag zerstörten die Armeiner die Dörfer Khalaj, Saldaschı, İnjewar und schlachteten die Bevölkerung. Die Überlebenden vertuaten dem Gatar – Dorf. Aber am 1. August 1906 blockierten die Armenier das Gatar Dorf und nahmen unter Feuer.Nach der Zerstörung des Gatar – Dorfes mit 3.500 Bevölkerung,750 Häusern zerschlugen die armeinschen chauvinisten die türkischen Dörfer am ufer des Okhtschu – Flußes und dann ruinierten die Dörfer mit Namen Okhtschu, Aralıgı Schabadin, Pirdawdan und Atgys.

Das war der Schwerpunkt der Politik, die „Daschnakzutün“ und   Hntschak  Parteien aufdem Weg   der   Realisierung  der“ Utopie „ das große Armenien ohne Türke“ zu erreichen nutzten diese Parteinen den erbitterten Nationalismus die grausame Unmenschlichkeit aus.Das war das Kampfmotto  dieser Parteien. Der  Schrecken der muslimischen Zerstörung dehnte sich im ganzen Kaukasus,in der Iran und Ost – Anatolien.Aus diesem Anlass teilte der Gouverneur von Gandscha am 9. August 1907 Petersburg mit, dass in diesen Kriegen in der armenischen Seite die zahl der Truppe etwa 100.Tausend war und im Bestand der Truppe die Flüchtlinge aus der Türkei und die Kräfte, die sich dran gewöhnte, Menschen zu töten,waren. Und überhaupt gab es keinen Wohnort, kein Dorf in den 18 Kreisen im West – Aserbaidschan, die von der armenisehen Seite zerstört. Vom Ende an des 20.Jahrhumderts hatte Der – Derellejes – Kreis 154 Dörfer, 45 Von diesen Dörfern wurde in den 1905 – 1907 ruiniert.Die Bewohner der anderen Dörfer vertrauten der Iran,dem Aserbaidcshan und Nakhtschevan. Unterwegs wurden 200 Mensechen infolge des armenieschen Trommelfeiers getötet.

Blutvergießen seit 1914 bis 1920 Jahre

191420

Vom Anfang an des 20 XX Jahrhundersts fang der armenische Chauvinismus an, in den historischen Gebieten Aserbaidschans planmäßig und vorbedacht den Völkermord in die Tat umzusetzen.

„Übersiedelte armenische Tendenz“ erriech vom Anfang an des XX Jahrhunderts mit den Problemen während der internationalen Konfliktsbedingungen,die von der Seite der bolschewistischen Ideodogie und des zarischen Russlands lanciert wurden, ihren Wunsch. Die armenische Chauvinisten , die in den ersten Jahren des Jahrhunderts in Aserbaidschan blutige Vernichtungen, Terroranschläge durchführten führten in den Jahren 1905 – 1907 das erste Mal die Politik der Deportation und des Völkermordes gegenb Aserbaidschaner durch, um ihre“das Große Arm“ und „der Staat vom See zum See – Prinzipien zu realisieren. Die grundlegende Säuberungspolitik in den Kreisen Erewan,Göjtscha,Sängäsur und auch in Gandscha, Karabach und in den anderen Regionen war eines der Zeile des zarischen, Russlands und der armenieren  Nationalisten. Wir bringen unser Bedauern zum Ausdruck, dass obwohl diese Politik der Deportation und Massenvernichtung der Armenier gegen Aserbaidschaner das erste Mal war aber wurde nicht das letzte Mal. Die Vernichtung der Aserbaidschaner im West – Aserbaidschan (derzeitiges Armenien) und in Nakhtshevan,schuffen  die Armeiner erneut die Division. Nach der bürgerlichen Februar – Revolution in Russland (1917) verwickelte sich der Zustand Russlands in den Fronten. 250 Tausend armenische Freiwillige, die im Bestande der russischen Armee kämpfen,wurden infolge der Gegenangriffe  der türkischen Armee gegen die russische Armee ganz zerfetzt, Räuberbände im Bestande der Russischen militärischen Formation  geworden und dessen infolge wurde sich die Genozid – Aufgabe abgeschwochen .Weil sowohl das einheitliche Kommando zur Verfügung der russischen Armee stand, als auch die armenischen Kräfte ganz zerfetzt waren. Aber um ihre Utopie „ das Große Armenien“ zu  gründen verfettigte die Armenier neue Pläne. Anlässlich der Pläne musste man vor allem ein Land ohne Türken gründen.

Um die Aserbaidcshaner zu vernichten begnügten sich die Armenier nicht mit den Räuberbänden und beschlossen sich die neuen legulären Truppe zu organisieren.Zu diesem Zweck  entsanden die Armenier am Mai 1917 zum Empfander des damaligen Leiters der russischen Interimregierung Kerenski den Vertreter   und  bitteten um Erlaubnis neue Truppe vom den armenischen Freiwilligen in der russischen Arme zu organisieren und den Kampf gegen Türken zu verstärken.Die Armeiner verlangten auch von der Interimregierung die Waffe: Kerenski gewährte die Bitte der – Armeiner.

Danach schuffen die Armeiner die Truppen mit 35 Tausenenden Menschen.Der General T.Nasarian wurde Kommandeur, Dro Ganian der Stellvertreter des Kommandeurs. Die Truppe gliederte sich auf 3.Divisionen. Zwischen den Divisionen führte man Gebietsteilung durch. Es wurde festgestellt, welche Division in welchen Gebieten die Aserbaidschaner vernichten soll.

1.General Andronik in Nackhtschevan,Sisian, Sängäsur, und in den Bergteilen Karabaks.

2.General Arisian und Dro Ganian in Erevan.Sängibasar, Etschmyedzin. Gurundysly und im Rayon Vedibasar,in den Zonen Gämarli und Derelejes.

3. Der Oberst Silikov Silikian musste in den Gebieten der umgebung vom Göjtscha – See die Aserbaidschan vernichten.

Nach dem ersten Weltkrieg war eine günstige Bedingungen  für  Armeiner   aufgebaut, ihre hinterlistige Pläne zu verwirklichen. Zusammen mit den armenischen Militärtruppen in der Türkei wanderten viele Armenier dem Gouvernement Erevan, Karabach und Sängäsur ein. Ebenso wie in den XVII – XIX  Jahrhunderten bedrückten die in den Westregionen Aserbaidschans übersiedelten Armeiner auch jetzt die Aserbaidschanen. Es ist nicht Zufall, daß im Erevan Gouvernement bis Mai 1918  119 aserbaidschanische Därfer zerstört wurden. Nämlich nach diesem Prozess wurde die Etappe der Begründung des armenischen Staats im Erevan  Gouvernement und danach Gebietsanspruch gegen andere aserbaidschansche Regionen begonnen. Die Kolonialpolitik des russischen Zarismus in den Regionen erleichterte die Tätigkeit der Armeiner   und   besonders ihrer terroristischen Organisation „ Daschnakzutün“ aber den armenischen Chauvinisten gelang es, die armeniersche Frage „der Welt der Politik beizutreten. Sogar verfertigten die armenischen Daschnaken in Baku neue Taktik, „ Das große Armenien“ zu gründen.

Aber natürlich führte man die Prozesse konsequent und weitgreifend durch.

Nach der bürgerlichen Februarrevolution in Russland begonnen die Daschnaken, Bolschewiken Einheitsaktion zu führen. Das Ziel dieser Vertrautheit war den Machtantritt der Müsawat Partei zu verhindern und neue Vernichtungen gegen Aserbaidschaner zu organisieren. Noch in vielen Versammlungen auf der gesamtkaukasischen Ebene 1917 begonnen die Armenier ihre Gebietsansprüche gegen Georgen und Aserbaidschaner so offen zum Ausdruck zu bringen. Im demselben Jahr   traten die armenisehen Nationalisten im Kongress der Dorfabgeordnete in Tblisi mit dem Vorschlag der administrativen   Neuverteilung von Süd – Kaukasus auf und lancierten die Idee der Aufteilung  des   Jelisawetpol   Gouvernements auf  zwei administrave Einheiten.  In diesen Vorschlägen lancierte die Armenier vor allem die Idee der Gründung (Schaffung) des Ganri- Gouvernements, zu dem Sängäsur, Karabach und die Bergteile des   Jelisawetpol – Kreises gehören. Auf diese Weise schuffen die armenischen Daschnaken die Landkarte „ des großen Armeniens“. Die Meinungen und  die Stimmung in der „ Gesamtnationalen armenischen Konferenz  im Oktober  1917 in Tbilisi eskalierten baldig die armenisch-aserbaidschanischen und armenisch- georgischen Beziehungen. Der armenische Historiker O.Minasian und die Anderen verschuldigten die georgische  Presse und besonders die Türken und – Aserbaidschaner. Aber es wurde mit Tatsachen und Unterlagen bekräftigt, dass die  Verursacher dieser Konfrontation im Süd – Kaukasus die Armenier waren.

Aber die  trügerische Politik der Gleichberechtigung der Nationen der  Bolschewiken, die veranstaltungen der Berufung von S.Schamian für Sonderkomissar im Kaukasus von Lenin, die für die Realisierung der Pläne der Armenier eine gute Möglichkeit waren, im Dezember 1917 aktivierten die Tatigkeit der Armeiner die Grenzen frage, die Innen – und Außenpolitik im Südkaukaukasus war, in der einer der ersten Linie in einigen Verhandlungen und Verträgen (Ersindchan, Trabson, Bresf – Litowsk, Batun) am Ende 1917 Jahres und am Anfang 1918 Jahres.

Aber trotz der vielen Verträgen und Verhandlungen fangen die Armenier an, Terroranschläge in den aserbaidschanen Gebieten,besonders in Erewan, Sängäsur und Nakhtschewan zu verüben.

Vom  Dezember an 1917 griefen die armenieren Waffentruppen den Dörfern in Umudlu,Garalar, Sirkhawend, Burudsch,  Tsehyragly usw.ein,und erzwingten die Leute,der Daschnaken zu gehorchen. Dann wurde das Einreiben der verschiedenen Steuer von Aserbaidschanern, der Diebstahl der Vieh regelmagßig. Im Dezember 1907 griefen die Armenier Räubertruppen den einigen Dörfen von Erevan, Sängäsur, Karabach und  Nakhtschevan ein und erzwingten die Leute zu gehorchen.

Deportation der Aserbaidschaner aus der Armenischen SSR

19481953

Im Laufe des zweiten Weltkrieges führten die armenischen Daschnakenführer besonders Mikoıan zweideutige Tätigkeit. Einerseits hatten sie an  den Sieg Hitlers im Krieg geglaubt und ihm vorgeschlagen in Transkaukasien die Gründung der  zwei Staaten- armenische und georgische Staaten. Zu diesem Zweck wollten sie die aserbaidschanischen Gebiete aneignen.  Andererseits planten die Armenier, den Kreis Kars der Türkei und die manchen Gebieten in der Nähe von Kars der SSR Armenien zu vereinigen,wenn die Sowjet – Union im Krieg den Sieg erringen kann. Auf  beiden Fällen versuchte man die Aserbaidschaner aus dem Transkaukasien nach Sibir und Mittelasien zu deportieren.

Der erste Schritt der nächsten Pläne offenbarte sich in der Tehran – Konferenz (28.XI- 01.   XII.1943) der Allierten.In der Konferenz erriechen die Armenier die Übersiedlung der Armenier in den ausländischen Ländern zur SSR Armenien.Das Ziel war die türkischen Gebieten abzutrennen und die Aserbaidschaner im Zusammenhang mit der Übersiedlung der Armenier zu deportieren. Um das Ziel zu erreichen, verfingen   die Armenier bei der sowjetischen Regierung. Die sowjetische Regierung richtete eine Note der Türkei (1945) und förderte die obengenannten Gebieten und die Kontrolle in der Meerenge. Deswegen konnte der dritte Weltkrieg zwischen der Türkei und der Sowjetunion sein. Stalin sah diese große Gefahr und lehnte seine Forderung ab. Deshalb kam dieses Ziel der Armenier zum Scheitern. Weil die Abtrennung der türkischen Gebieten so Kompliziert und schwer wurde, fingen die Armenier an, die Gebietsansprüche gegen das sowjetische Aserbaidschan zu lancieren. In seinem Brief an Stalin im November 1945 bittete der Sekretär der zentralen Komitee der kommunistischen Partei Armeniens G.Arutjunow um die Übergabe des Karabachs der SSR Armenien. Stalin hatte den Brief an K.M.Malenkow und Malenkow an die aserbaidschanische Regierung gesendet. In seiner Antwort meldete Mirjafar Bagirov, dass Aserbaidschan gegen diesen Vorschlag keinen Einspruch erhebt, nur unter der Bedingung, dass die Gebieten (Sängäsur, Göjtsche, Bortschalz, Derbend usw.), die historisch der Bestndteil Aserbaidschans war und an Aserbaidschan grenzen, in der SSR Armenien, in der SSR Georgien und Daghestan, wo hauptsächlich die Aserbaidschaner Wohnten, dem Aserbaidschan zur Verfügung gestellt werden. Damit kam wieder der nächste Versuch zum Scheitern. Nach dem Scheitern der Vereinigungsversuche fassten die Armenier den Beschluss über die Organisierung der Sache der Unterbringung der in den ausländischen Ländern lebenden Armenier in Armenien. In folge der Propaganda wurde die Übersiedlung der 130.000 Armenier in Armenier bestimmt. Zur Übersiedlung wendeten die ausländischen armenischen Organisationen („ Hntschak“, „Ramkawar“ Parteien, die gesamtarmenische Wohltätigkeitsunion“) 1 Million Dollar – Geld auf. Nach der ersten Übersiedlung wurden Mehr als 90.000 Armenier ( 50.900 im Jahre 1946, 35.400 im Jahre 1947) eingesiedelt. Für ihr politisches Ziel verzögerte die Regierung die Unterbringung der Armenier im sowjetischen Armenien. Wochenlang blieben sie in den Eisenbahnstationen. Dafür schützten sie vor, daß es keinen guten Zustand für die Unterbringung der übersiedelten Armenier gibt. Den Ausweg fanden die armenische Regierung in der Massenübersiedlung der Aserbaidschaner. Und Moskau ermöglichte das armenische Abenteuer. Im Namen der Sowjet der Minister fasste Stalin einen Beschluss am 23. Dezember 1947 über die Übersiedlung der aserbaidschanischen Bevölkerung und dier Ländwirtschafter aus der SSR Armenien und die Unterbringung der aserbaidschanischen Leute in der Kura – Aras – Ebene der SSR Aserbaidschan. Und die Ministersowjet der SSR Aserbaidschan fasste einen Beschluss im Zusammenhang mit der Übersiedlung. Um ihren Beschluss der Ministersowjet der UdSSR zu beleuchten wurde erneut der zweite Beschluss gefasst. Weil es im ersten Beschluss keinen Prolog und keine Erklärung gab. Aber sowohl die Beschlüsse der Regierung der UdSSR als auch der Regierung Aserbaidschans waren nicht objektiv und passten der realen Wahrheit und Situation nicht.

Im Beschluss am 23. Dezember des 1947 Jahres wurde gezeigt, daß die aserbaidschanische Bevölkerung und 100.000 Landwirtschaftler auf der Degagement – Grundlage zur Kura – Aras – Ebene der SSR Aserbaidschaner übersiedelt werden muss. Auf diese Weise fing die nächste Deportation der aserbaidschanischen Bevölkerung West – Aserbaidschans an. Diese Deportation war die VII. Deportation im Zusammenhang mit dem Genozid und der Deportation der Bevölkerung West – Aserbaidschan in den letzten zwei Jahrhunderten (1828,1856,1878,1905- 1907. 1918 – 1920, 1937 – 1938, 1948 – 1953). Infolge dieses Genozides und dieser Deportation wurden 150.000 aserbaidschanische Bevölkerung aus der SSR Armenien in der Kura – Aras  Ebene und mit Schwierigkeiten in den anderen Bezirken der SSR Aserbaidschan verbreitet. Als Ergebnis wurden 50.000 B evölkerung vernichtet. Nach dem Tod von Stalin konnten die anderen 50.000 Bevölkerung in ihre Heimstätte zürückkehren und ihre Heimorte wiederaufbauen. Dieses Geschehen war auch eine Etoppe des Genozides.

Die „freiwillige“ Übersiedlung in den Jahren 1948 – 1953 umfasste folgende drei Etappen:  I Etappe   1948 – 1950,  II Etappe 1951 – 1952,  III Etappe 1953. Die ersten Folgen der ersten Etappe endet mit einem glatten Fiasko. Infolge des schlechten Wetters und der Haushaltssituation zogen sich die Mehreheit der Bevölkerung, besonders die Alten und die Klinder in Mughan eine ansteckende Krankheit zu. Der Teil der nicht übersiedelten Bevölkerung erfuhren diese Geschehen und befanden sich einem Dilemma. Die hoffnungslose  Bevölkerung wolten in den Berg – Rayonen Aserbaidschans, besonders im Berg – Karabach eine Unterkunft haben, aber ihre Wünsche erriechen sie nicht

Aber die manchen Dörfer – Lämbäli, Körpyly – des Rayons Barana (Nojemberian) des Kreises Pembek halten mit großen Schwierigkeiten eine Unterbringungsgenehmigung im Rayon –Gasakh der SSR Aserbaidschan ein. Aber die Bevölkerung wurden in den Zelten und in den Wagonen in Jeiran – Tschöl eingesiedelt.

Aber die Lebenssituation war klaglich und traurig. Für den Aufbau der Siedlung war die Regierung unfähig und hilfos.

Die hoffnungslosen Bevölkerung wurden in den Dörfen von Gasakh und Bortschaly verbreitet.Den einigen Menschen gelang es, in ihre Dörfer zurückzukehren. Aber die Regierung stellte diese Häuser der Bevölkerung zur Verfügung der Armenier. Bis zum Tod von Stalin lebten die Bevölkerung des Lämbäli Dörfes des Nojemberian  Bezirkes im über Nacht gebauten Haus. Nach dem Antwortsbrief von Khruschow konnten die Bevölkerung von Lämbäli in ihren Häusern einsiedeln. Das Schicksal der Aserbaidschaner, die in den Dörfern von Bortschaly verbreitet wurden, war klaglicher. Im Herbst im Jahre 1951 wurden diese Bevölkerung zusammen mit den Wagonen nach Kasachstan deportiert. Im Zusammenhang mit der Deportation befanden sich die damaligen  Leiter der SSR Aserbaidschan (M.J.Baghirov, T.Guliev, N.Hajdarov) in einenm Dilemma. Weil die wirtschaftlich – kulturelle Lebensbedingungen des aserbaidschanischen Volkes unter den Republiken des Transkaukasiens auf der unteren Ebene war. Innerhalb der wenigen Zeit war es keine leichte Sache, 100.000 Bevölkerung zu unterbringen. Das war die Wille „des Vaters der Völker“  Stalin. In den letzten Jahren der Regierung von N.Khruschov wurde erneut die Idee „das große Armenien“ auf  Initiative von Mikoian in die Tagesordnung des sowjetischen Verwaltungsamtes aufgenommen. Mikoian, der die Agrarpolitik von Khruschov – die Politik der Aufteilung der UdSSR auf die wirtschaftliche Regionen für seinen eigenen Zweck verfolgte, schlug vor, für die wirtschaftliche Entwicklung in Nakhtschevan und in der SSR Armenien die autonome sowjetische sozialistische Republik Nakhtschevan der SSR Armenien zu vereinigen. Den Vorschlag legte Khruschow zur Diskussion der aserbaidschanischen Inteligenz und als Ergebnis kam diese Sache zum Scheitern. In diesen Zeiten fühlte man sich die Stabilität Im Verhältnis gegen Aserbaidschaner, die in Armenien leben. In dieser Zeit ergrief man die stalinische Regierende der Republik und verhinderte man die extremistischen Bewegungen. Aber das 50. Gedenkjahr der Geschehen des 1915 Jahres, die die Armenier als „ Mets jegerni“ („die große Vernichtung“) benannten, nahten heran und deswegen fingen die Armenier an, die Gebietsansprüche zu lancieren und fremde Beziehung zu zeigen. Während der heimlichen Verhandlungen im Büro des  Zentralkomitees der kommunistischen Partei Armeniens in den Jahren 1962 – 1963 wurde solche eine Tatsache  festgestellt, daß der Leiter des Präsidiums der Obersowjet der UdSSR A.İ.Mikoian die Frage vor N.S.Khruschow angeregt hatte, das autonome Gebiet Bergkarabach zur Verfügung dem Armenien zu stellen. In seiner Antwort teilte Khruschow mit, daß er eine Verordnung im Zusammenhang  mit der Ansiedlung der Armenier vom Bergkarabach in Armenien binner einer Nacht erlassen kann. Solche eine heftige Reaktion übte  ihren Eindruck.

Aber im Jahre  1964 hatte man Khruschow des Amtes enthoben und das brach die zeitweilige Ruhe. In Armenien verbreitete sich die Vorbereitungen für das 50. Gedenkjahr der in Armenien “Mets jegerni”(die große Vernichtung) benannten Geschehen. Das Ziel der in den ausländischen Ländern Tätigkeit führenden Partei Daschnak und der anderen aggressiven und nationalistischen Gruppen für diese Veranstaltung war mit der Tätigkeit der Leitung der SSR – Armenien gleich. Und zwar man erhebt den Anspruch, daß die Türkische Macht und das türkkische Volk für die “Vernichtung” die Verantwortung trägen, die ursprünglichen armenischen Gebieten müssen wiedevereinigt und der Staat “das große Armenien” gegründet werden.

Die Frage über die Vereinigung des Gebietes Bogdanowka der SSR Georgien, des autonomen Gebietes Bergkarabach und der autonomen Republik Nakhtschewan der SSR Aserbaidschan, der großen Teile der Republik Türkei – Erdehan, Trabson, Kars, Bitlis, Wan – unter der Regierung Armeniens wird sowohl von den offiziellen als auch von der Masse lanciert, Resolutionen, Beschlüsse gefasst.

In allen gemeinschaftlichen Arbeiten, in den Schulen, Hochschulen, sogar in den Klassen wird solche Propaganda eingesetzt, Filmen gedreht, Bücher veröffentlicht, die gegen Türken das Hassgefühl suggerieren. Es wird die Artikel über die Weisheit der Armenier veröffentlicht und gezeigt, daß die anderen Völker Umsiedler sind. Es wird viele Radio – und Fersehsendungen gezeigt.

Inzwischen muss es betont werden, daß sich im Jahre 1965 die heimliche armenische Terrortruppe „ASALA“ formiert wurde. Die Leitung der Organisation hatte sogar geplant, beide Veranstaltungen, also das 50. Jahresjubiläum von „Mets jegherni“  und das 100. Jahresjubiläum der Geburt des „Helden des Volkes“ Osanian Andronik im gleiche Tage (der 24. April, 1965) zu organisieren und damit türkische Vernichtungen zu verwirklichen.

Dem Programm nach müssen die Waffentruppen am 24. April de aserbaidschanischen Dörfern in Armenien eingreifen und Schuldlose Bevölkerung massenhaft vernichten. Gleichzeitig hatte man geplant, in den türkischen Grenzen zu destablisieren und Vernichteingen zu verwirklichen. In dieser Zeit musste man durch Radio und Fermsehen der ganzen Welt mitteilen, daß die heimlich bewaffneten Aserbaidschaner vergeblich den armenischen Dörfern eingriefen und um ihnen zu helfen, verletzten die türkische Armee die Grenze und griefen Sie auch den sowjetischen Grenzsoldaten ein. Im Plan hoffte „ASALA“ darauf, dass die sowjetische Armee in den Konflikt und in der Auseinandersetzung wird. Dann wird die Organisiation diese Gelegenheit benutzen und einige türkische Gebiete – Kars, Erdahan, İghdır usw. besetzen.

Die Menschen aus Aserbaidschan und Georgien, die diesen Plan bergriefen, Schickten dem Moskau ein Telegramm. Der Staat war gezwungen, dringend Maßnahmen zu ergreifen. In allen armenischen und aserbaidschanischen.

Dörfern wurde Polizei – und Militärposten ausgestellt. Die Armenier Waren gezwungen, sich von diesem Plan zu drücken. Aber wie oben betont wurde, organisierte man in Erewan am Leninplatz eine Kundgebung. Wenn man vom Kompftruppenteil ein Auflösungsbefehl kam, gingen die Kundgebungsteilnehmer mit Wasgen an der Spitze in die Kirche „ Etschmyedsin“ (mehr als 30 km Strecke). Die nächsten Veranstaltungen am 23 – 24 – 25 April 1965 waren schon der Höhepunkt (die Kulmination) dieser Veranstaltungen. Die armenische Bevölkerung der Stadt Erewan tauchten auf der Straße auf und zogen dem zum Gedenker der „Genozid „ – Opfer gesetzten Memorialbauplatz  zu. Vor den  Kundgebungsteilnehmern waren zusammen mit Katholikos auch die Leiter der Republik. Über den Köpfen der Masse war der symbolische Sarg und die Mottos, auf denen  geschrieben war „Das Große Armenien“, „Die Rache“, „Die abgetrennten Gesbieten müssen zur Verfügung dem Armenien geestellt werden“…

Nach diesem Geschehen wurden die aserbaidschanische Bevölkerung der SSR Armenien unterdrückt. In den Büssen, Märkten. Öffentlichkeiten wurden die Aserbaidschaner beschimpft, gekränkt und geschlagen.

Die Aserbaidschaner (besonders aus dem Rayon Gugark) schickten dem Moskau Telegrammen, Beschwerden, sendeten sogar die Vertreter. Die Beschwerden der Aserbaidschaner wurden in der Versammlung des politischen Büros des zentralen Komitees der sowjetischen kommunistischen Partei diskutiert, die Frage übers Thema „Der Zustand der multinationalen Erziehung“ in Gugark erörtert, und empfohlen, die multinationale Erziehung zu verbessern. Auf der Ebene der Republik wurde niemand bestraft. Nur der I  Sekretär des zentralen Komitees der kommunistischen  Partei Armeniens J.Sarobian wurde seines Amtes abgesetzt und im Februar 1996 im Amt als der Stellver tretende Minister der Elektrotechnikindustrie der UdSSR benannt. Das gräuelhafte Leben der Aserbaidschaner in Armenien war so geblieben, wie es war.

Dank der abenteuerlichen Politik der UdSSR und Zar – Russlands wurde leider der Deportations – und Vernichtungspolitik der Armenier gegen die Westaserbaidschanische Türken Weltweit keine Bedeutung beigemessen.

Die im Kampf der Abtrennung der Gebiete aus Aserbaidschan und der Türkei die Niedelage erlebten Armenier änderten die Kampftaktik. Eine Kampftaktik war Terrorismus, die andere Taktik die Geldsammlung  um „das Große Armenien“. Es muss auch betont werden, daß die Partei „Daschnakzutün“  die einzige Partei auf der Erdkugell ist, deren Charte den Terrorismus enthält. Und durch diesen Terrorismuss erreichen sie ihre Ziele.

Die Almosenspende für „das leidgeprüfte armenische Volk“ wurde sowohl von der ausländischen Diaspora, als auch von der armenischen Bevölkerung die in der UdSSR leben, ausgeführt. In der UdSSR wurde diese Almosenspende auch im  Name der verschiedenen gesellschaftlichen Organisationen (der Schutz der historischen Denkmäler, der Schutz der Natur usw.) ausgeführt. Wer für „das Große Armenien“ nicht assianierte, wurde sogar bestraft. Das bestätigen das Geschehen in Sumgaitb am 28 – 29. Februar 1988 das Geschehen in Baku am 13 – 17. Januar 1990. In Folge dieser Aktionen wurde die Armenier, die für „das Große Armenien“ nicht assignierten, umgebracht und während der Inguisition wurde es festgestellt, daß diese Aktion mit der Zustimmung  Moskaus von  Armenier ausgeübt.

Dann wurde das Geld in den ausländischen Banken eingelegt. Im Laufe der Veranstaltung des 50. Gedenkjahres ausgedachten „armenischen Genozides“ hatten die Armenier offensichtlich bekundeten, daß für „das Große Armenien“ 40 Milliarden USA – Dollar gesammeit wurde. Sie haben  zungegeben, dass ihr Zeil war, die „armenischen“ Gebiete aus der Türkei und Iran (Süd- Aserbaidschan gemeint) zurück zu bekommen. Nämlich durch diesem Geld hatten die Armenier „ASALA“ gestiffet.

Die ersten Tätigkeiten von „ASALA“ in der Sowjetunion waren die Sprengung der U – Bahn in Moskau, Waffendiebstahl von den Waffenlagern in Armenien, die Ausplünderungen der Armenier in Baku und Sumgait, die Vernichtungen Masis und Gugark usw.

Friedhof von guba

qsoyqirim

Das Guba – Genozid   ist auch eines der grausamen Genoziden der Armenier in dieser Region.Während der  Bohrarbeiten für die Ausbesserung  des Stadions der Stadt im Jahre 2007 wurde die Massenfriedhöfe festgestellt, die Bohrarbeiten verschoben und die sachkundige beigezogen.

Die Bohrarbeiten wirt derzeit noch gemacht.

Es wurde bewiesen, dass die im Friedhof  in Guba gefundenen Knochen den Opfern desGenoziedes,dass im Jahre 1918 von den armenischen Seiten entvölkert wurden, gehören. Das März – Genozid oder die März – Geschehen (auf Englisch:March Events)- am 30. März bis 3. April 1918 führten die Bakuer –Sowjet und die armenischen Waffentruppen in der Stadt Baku, in den verschiedenen Gebieten des Gouvernements von Baku und auch Schamakhy, Khatschmas,Karabakh,Nakchtschevan große Vernichtungen gegen Aserbaidschaner. Das grosse Gemetzel in den Regionen wurde in Guba durchgeführt.

Der Kommandeur der Daschnakentruppen im Guba – Kreis im April Hamasasp hatte gemeldet: “ Ich bin der Held und der Verteidiger des armenischen  Volkes. Man hat mir befohlen, die ganzen Muslimen vom Kaspischen  Meer bis Schahdagh zu vernichten“. Unter seiner Leitung brannten die Taschnakentruppen in Guba 122 Dörfer. Sie ermordeten die Ortsbewohner mit verschiedenen  Folterungen.Sogar zogen sie die Augen der Bevölkerung  heraus. Infolge dieser Vernichtungen,die von den armenischen Nationalisten entvölkert wurden, starben etwa 30.000 Menschen. Laut der offiziellen Quellen wurden infolge der Vernichtung 12.000 Aserbaidschaner umgebracht.Mehr als Tausend Menschen wurden vermisst. Gemäß der Anordnung  des  gesamtnationalen Führers Aserbaidschans Hejdar Alijev am 26 März 1998 gedenkt man das 31. März als der Tag des Genozides der Aserbaidschaner.

Eine kurze Chronologie der armenischen Besetzung

Zwar haben Armenier auch früher unwillkürliche Taten angerichtet und Gebietsansprüche gehoben seit ihrer Einsiedlung in den aserbaidschanischen Gebieten, erhielten aber diese Besatzungen ab XX einen neuen Charakter.

Wir bringen die Chronologie dieser historischen tragedie zu Kentnis.

29. Mai 1918. Aserbaidschanischs Parlament  nach dem dauerhaftigen Druck der Entente-Staaten einen beschluss zur Annektierung der Stadt  Irävan Armenien angenommen und darüber hat Fatali Khan Khoyski in dem Nationalrat berichtet X. Khasmammadov, M.Y.Dschäfärov, ÄSeyxulislamov, M. Maharramov hat die Unmöglichkeit der Annektierung behauptet. Zwei Tage später sind auch Mitglieder des National Rats Mir Ali Seyidov Yerevan, Bagir Rzayev und Nariman bay Narimanbeyov gegen  Annektierung Einspruch erhoben. Der Aserbaidschanischen Nationalrat  der am 1 Juni versammelt wurde,  akzeptiert nicht  diesen Einspruch. Zur gleichen Zeit wurde in die Irävan zu dieser Annektierung eine Delegation   gesendet. Laut dem Protokoll der nationalen Versammlung vom 28 Mai 1918 waren 20 von 28 gegen diesen Beschluss und drei blieben neutral7. Juli 1923 Befehl der Führung von Moskau wurde  Berg-Karabach den Statut Autonomes Gebiet verlihen.

Am 18. September 1923. Die Name von Khankendi wurde auf “Stepanakert” unbennt.

18. Februar 1929. Befehl der Führung von Moskau wurde  657 kv.km Gebiet(Qurdbulaq, Horədiz, Ogbun sollte Itqıran, Sultanbəy, Qarsevən, Kilid und andere Dörfer )  andere Dörfer, sowie das Dorf Nuvadivon  Zangilan, , 4400 ha Waldfläche der kasachischne Region Armenien gegeben.

Im Jahr 1930. Befehl der Führung von Moskau wurde Die Dörfer  Əldərə, Lehvaz, Astazur und die andere Wohngebiete die Armenien gegeben und mit diesen Dörfer wurde Das Bezier Mechri.

Im Jahr 1938. Befehl der Führung von Moskau wurde einen Teildes Dorfes Karki und Sädäräk von Nachitschewan Armenien gegeben.

Am 28. November 1945.  Der Leiter vonArmenien der H. Arutinov bietet Stalin um Anektierung Berk-Karabacks an Armenien.

Die Jahre 1947-1953. Mehr als 150 Tausend Aserbaidschaner in Armenien leben, wurde auf Befehl der Führung von Moskau in Aserbaidschan einsesiedelt.

1969. Laut Beschluss der Regierung von Moskau wurde das Gebiet Tscajsämli von Gubadli , Kemerli  der kasachischen Region, Garagol von  Lachin, einen Teil von Zod Goldlagerstätte von Kalbajar Armenien gegeben.

1986. Laut Beschluss der Regierung von Moskau wurde  die Fläche von 2500 Hektar kasachischen Stadtteil  Armenien gegeben.

15. Juni 1988. Der Oberste Sowjet von Armenien  hat einen Beschluss zur Vereinigung der Berg-Karabach mit Armenien angenommen.

25. Dezember 1988.Die Deportation der mehr als 250.Aserbaidschaner aus Armenien ist beendet.

1. Dezember 1989. Der Oberste Sowjet von Armenien  hat einen Beschluss zur Vereinigung der Berg-Karabach mit Armenien angenommen.

18. Januar 1990. Die armenischen Streitkräfte haben das Dorf Karki der Autonome Republik  Nachitschewan besetzt.

20. August 1990. Armenischen Streitkräfte haben das Dorf Baganis Ayrim der kasachischen Region besetzt. 5 Dorfbewohner wurde von Armeniern  in ihren Häusern gebrannt.

8. August 1991. Die aserbaidschenische Bevölkerung die  im Dorf  Nüvädi gelebt haben, wurde von armenischen Regierung im Dorf  geschlagen und aus Armenien vertrieben.

15. Januar 1992. Karkijahan Siedlung wurde besetzt.

10. Februar 1992 Die Dörfer Malybeyli und Gushchular wurde besetzt.

13. bis 17. Februar 1992.Das Dorf  Garadaghli der Region Khojavend von Berg-Karabach wurde besetzt.

Von 25. bis 26. Februar 1992. Armenischen Räuberbanden und Polk 366  von  Russland haben die Chodschali erobert und einen schrecklichen Völkermord masakiert.

8. März 1992.Das Dorf  der  Xeyrimli kasachischen Region wurde  besetzt.

12. März 1992. Die Dörfer Sırxavənd, Qaraslar, Bəsirlər, BaschGuneypəyə, Orta Guneypəyə, Xatınbəyli Manikli von Berg-Karabach wurde  besetzt.

7. April 1992. Das Dorf Agdaban von  Kalbajar zündete und besetzt.

27. April 1992.Das Dorf  Sofulu der kasachischen Region, wurde besetzt.

8. Mai 1992. Die Stadt Shusha wurde von armenischen Streitkräften besetzt.

11. Mai 1992. Kasachisches Dorf GisilHajili wurde besetzt .

18. Mai 1992. Die Streitkräfte von Armenien haben Lachin besetzt.

8. Juni 1992.Die Dörfer Askipara und Top der kasachischen Bezirke  wurde  besetzt .

Seit 10. bis 12. Dezember 1992. Armenischen Besatzungstruppen haben die Dörfer  Schajifli, Seyidlär, Äräkänd, Bäräli, Gunqıslaq, Pirveyisli, Canbar, Top Gayaly Regionen von Sängilan und Gubadli  besetzt .

27. bis 28. März, 1993.Die Dörfer Agqaya, Märdschimäk,Tazakand, Aghjacand, Narıschlar der Region Kalbajar wurde von Armeniern besetzt.

2. April 1993. Kalbajar Region wurde von armenischen Streitkräften besetzt.

12 bis 15 Juni, 1993.Die Dörfer  Aliagali, Älimədədli, Qalaycılar von Aghdam Region wurde  besetzt.

25. Juni 1993. Die Dörfer Boyähmədli, Papravend von Aghdam Region wurde  besetzt.

26. Juni 1993. Die Stadt Agdara wurde  von Armeniern besetzten.

4. Juli 1993.  Die Dörfer Aris, Qocəhmədli, Qaracalı, Xatınbulaq  Gorazilli von Fizuli Region  wurde besetzt.

5. Juli 1993. Das Dorf Shelli der Region  Aghdam  wurde besetzt.

21. Juli 1993. Die Dörfer Sıxbabalı, Muganli von Aghdam Region wurde  besetzt.

22. Juli 1993. Die Dörfer Merzili,Novruzlu, Yusifjanli, Qiyaslı, Xıdırlı, Sarijali, Muradbəyli von Agdam wurde besetzt.

23. Juli 1993. Armenischen Streitkräfte haben Agdam besetzt.

24. Juli 1993. Das Dorf  Juvarly vonFizul iwurde besetzt.

15. August 1993.Die Dörfer Aschagi  Veyselli, Juchari Yaglivän von  Füzuli Region, die Dörfer Sur, Banazur, Gushchular  Gishlag  von Jschabrail Region von Armenier  besetzt wurden.

23. August 1993. Armenischen Streitkräfte haben Füzuli besetzt.

23. August 1993. Armenischen Streitkräfte haben Cäbrajıl besetzt.

Am 31. August 1993. Armenischen Streitkräfte haben Gubadlı besetzt.

28. Oktober 1993.  Siedlung Mincivan von dr Region Sängilan wurde von Armeniern besetzt.

29.Oktober 1993 Die Region Sängilan wurde von Armeniern besetzt.