Armenischen Terrororganisationen

teshkilat

Armenische Terrororganisationen, die in verschiedenen Ländern der Welt blutige Anschläge verübt haben: 

Die „Armenakan“-Partei:Diese Partei wurde 1885 gegründet. Diese Terrororganisation war verantwortlich für bewaffnete Auseinandersetzungen und Terroranschlägen in den türkischen Städten Van, Muş, Bitlis, Trabzon und Istanbul. Diese Organisation stand in Zusammenarbeit mit den Armeniern im Iran, in Russland und Armenien.

Die „Hnçak“-Partei:Diese Organisation wurde 1887 in Genf gegründet. Hauptzweck der Organisation war die Fusion des Anatoli-Gebiets der Türkei, der Gebiete, die als „Russisches-“ und „Iranisches“-Armenien bezeichnet wurde, um somit „Großarmenien“ zu gründen. Gemäß Artikel 4 des Parteiprogramms ist zur „Erreichung des Zwecks Propaganda, Bekanntmachung, Terror und Gründung von Terrororganisationen zu bevorzugen.“

„Taşnaksütyun“ –Armenische föderative Revolutionspartei – Ermeni Federatif Devrimci Partisi: 1890 in Tiflis gegründet. Hauptzweck war die Gründung von „Großarmenien“ in Bergkarabach, Nachitschewan und in Anatolien der Türkei. 1892 fand in Tiflis der erste Kongress von „Taşnaksütyun“ statt, wo beschlossen wurde, Attentate gegen Türken auszuüben. nach diesem Kongress hat „Taşnaksütyun“ den Befehl gegeben, „Türken, Kurden überall und an jedem Ort zu töten und sich an diesen zu rächen!“ Es gibt zahlreiche Terrororganisationen, die von der „Taşnaksütyun-Partei“ gegründet wurde, so wie die 1973 gegründete Gruppe „Vergeltungsgruppe für den Genozid an den Armeniern“, die zwischen 1980 und 1982 in Österreich, Dänemark und Portugal türkische Diplomaten getötet haben. Die geheime Terrororganisation DRO und deren Untergruppen DRO-8, DRO-88, DRO-888, DRO-8888. Die Tätigkeiten der Taschnacks in diesem Bereich dauern an.

„Armenische Geheimarmee zur Rettung Armeniens“ (ASOA):Diese Organisation wurde 1975 in Beirut gegründet. Die Zentrale befindet sich in Damaskus. Die Organisation hat mehr als tausend Kämpfer, die in den Lagern in Palästina ausgebildet werden. Die Terrororganisation hat in den ersten 6 Jahren ihres Bestehens in verschiedenen Ländern Terroranschläge verübt, bei denen 19 türkische Diplomaten ums Leben kamen.

„Armenische Geheimarmee zur Befreiung Armeniens” (ASALA):Die Zentrale dieser 1975 gegründeten Organisation befindet sich in Beirut, die Ausbildungslager befinden sich in Syrien. Das Hauptziel der Organisation ist die Gründung von „Großarmenien“ in der Osttürkei, im Nordiran und den Gebieten Nachitschewan und Bergkarabach von Aserbaidschan. ASALA führte Terrororanschläge gegen türkische und aserbaidschanische Staatsbürger aus. Die Hauptfigur der Zusammenarbeit der Organisation mit anderen Terrorgruppen wie „Ebu Nidal“, „Schwrzer September“ war der Führer der ASALA Akop Akopyan. Er bekannte sich zum Anschlag auf die türkische Botschaft im Jahr 1980 in Athen. A. Akopyan sagte am 01.08.1980 der Zeitung „New-York Times“: „Unser Feind ist das türkische Regime, die NATO und Armenier, die nicht in Zusammenarbeit mit uns stehen“ ASALA traf im April 1980 eine Abmachung hinsichtlich von Terroranschlägen mit der PKK und haben diese Abmachung in Libanon öffentlich gemacht. Mit Erklärung in Beirut vom 28.08.1993 legte die ASALA dar, der Verwirklichung des Projekts der „Pantürkischen Erdölpipeline“ (Baku-Tiflis-Ceyhan) nicht gestatten würden.

„Gegaron“:Wurde im Februar 2001 durch die ASALA gegründet. Zweck war die Ausübung gegen politische Führer, Diplomaten und Geschäftsleute türkischer Abstammung im Südkaukasus und mittleren Osten.

„Armenische Befreiungsbewegung“ (AOD):1991 in Frankreich gegründet. Die Terroranschläge werden gemeinsam mit der ASALA ausgeübt.

„Armenische Befreiungsfront“:Diese 1979 gegründete terroristische Organisation ist ein Zweig der ASALA. Diese terroristische Gruppe organisiert Terroranschläge gegen die Türkei und Aserbaidschan.

„Die Orly-Gruppe“:Wurde 1981 durch in Frankreich ansässige armenische Jugendliche gegründet. Die Untergrundorganisation hat bis 1987 an unterschiedlichen Flughäfen der Welt mehr als 10 Terroranschläge verübt.

„Gerechtigkeitskommando gegen den Genozid an Armeniern“:Wurde 1972 in Wien während des Kongresses der „Taşnaksütyun-Partei“ gegründet. Zweck des „Gerechtigkeitskommandos gegen den Genozid an Armeniern“ ist die Organisation libanesischer Jugendlicher armenischer Abstammung in bewaffneten Organisationen, um Terroranschläge gegen Türken und Aserbaidschaner auszuüben.

„Die armenische Einheit“:1988 in Moskau gegründet. Steht in engem Zusammenhang mit der „ASALA“. Stellt gefälschte Papiere für Terroristen im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion her. Organisiert Waffen und Södlner für Bergkarabach.

„Demokratische Front“:Ist in den USA, Kanada und Westeuropa aktiv. Bezweckt die Teilung der Türkei.

„Apostol“:Wurde am 29. April 2001 durch das im Allgemeinen aus Staatsangehörigen aus Armenien, Syrien und Libanon bestehende Verteidigungsministerium von Armenien gegründet. Hauptzweck der Organisation ist die Ausübung von Terroranschlägen in der Türkei und Aserbaidschan.

Terroranschlag von Armeniern

Die Armenier übten selbst in Karabach von Aserbaidschan und Aserbaidschan im Allgemeinen sehr viele Terroranschläge aus. Hierbei ist es selbst ausreichend, die Anschläge in Augenschein zu nehmen, die nur gegen Ende des 20. Jahrhunderts verübet wurden:

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Terroranschläge an öffentlichen Verkehrsmitteln

  1. 1984 wurde in Baku der Bus Linie 106 vom armenischen Terroristen Vartanov in die Luft gesprengt; dabei kam 1 Frau ums Leben, 3 Personen wurden verletzt.
  2. Am 16. September 1989 wurde der Bus zwischen Tiflis und Baku in die Luft gesprengt, 5 starben, 25 Personen wurden verletzt.
  3. Am 13. Februar 1990 wurde auf der Straße von Yevlah nach Laçın auf Kilometer 105 der Şuşa-Baku Bus in die Luft gesprengt. 13 Aserbaidschaner kamen dabei ums Leben. Die Terroristen konnten nicht gefasst werden.
  4. Am 11. Juli 1990 wurden gegen Busse und Lastwagen von Terter nach Kelbecer durch Armenier Terroranschläge verübt. 1 Frau und 7 Männer wurden getötet, 23 Personen schwer verletzt. Während den Ermittlungen wurden Ayriyan Arkadi Abramoviç und Babayan Samvel Andronikoviç als Terrorristen festgestellt. Diese haben auch am 15. Dezember 1990 in den Dörfern Cemilli und Kosalar der Kreisstadt Esgeran 3 Aserbaidschaner getötet. Beide Terroristen wurden gefasst und am 19. Juni 1992 mit dem Tode bestraft. S. Babayan wurde 199 gegen aserbaidschanische Geiseln und Gefangene ausgetauscht. (1993-99 wurde er Verteidigungsministerium der nicht anerkannten Republik Bergkarabach. Ihm wird z. Z. vorgeworfen, einen Anschlag gegen den Staatspräsidenten A. Gukasyan verübt zu haben.)
  5. Am 10. August 1990 wurde auf der Straße «Şamhor-Gence» in der Kreisstadt Hanlar in Dorf Nadel der Bus des Typs «LAZ» mit dem amtlichen Kennzeichen 43-80 AQF in die Luft gesprengt. 17 Personen kamen ums Leben, 16 Personen wurden verletzt.
  6. Am 10. August 1990 wurde auf der Verbindungsstraße von Tiflis nach Ağdam ein Personenbus gesprengt. 20 Personen starben, 30 Personen wurden verletzt. Die armenischen Terroristen Armen Мihayloviç Avanesyan und Mihayil Mihayloviç Tatevosov, die den Anschlag verübt haben, wurden verhaftet und im Mai 1992 wurde A. Avanesyan die Todesstrafe verhängt. M. Tatevosov wurde zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt. Während den Ermittlungen kam heraus, dass die Terroristen geplant hatten, am 17. Juli 1991 den Personenbus von Ağdam nach Tiflis zu sprengen, dies jedoch aufgrund von Umständen, welche nicht in ihrer Kontrolle lagen, verwirklichen konnten. M. Tatevosov wurde im Mai 1992 in der Kreisstadt Terter gegen aserbaidschanische Geiseln ausgetauscht.
  7. Am 30. November 1990 wurde in der Kreisstadt Esgeran in der Region Ağakörpü ein Bus Angehörigen des Innenministeriums auf dem Weg zum Flugahfen Şuşadan Hankendi in die Luft gesprengt. 2 Polizisten wurden verletzt.
  8. Am 14. März 1991 wurde auf der Strecke «Ağdam-Şuşa» ein Bus gesprengt. 3 Personen starben, 4 Personen wurden verletzt.
  9. Am 8. September 1991 wurde auf der Strecke von Ağdam nach Karadağlı ein Bus gesprengt. 6 Personen wurden getötet, 36 Personen wurden verletzt;

Im Dorf Karadağlı wurden insgesamt 77 Einwohner Opfer von Terroranschlägen. Zu dieser Zeit haben Armenier im Dorf Karadağlı auf 3 Bauern Diesel geschüttet und diese angezündet, zwei Bauern wurden enthauptet.

Anzahl getöteter Personen: 68 Personen (Frauen, Kinder, Ältere)

Verletzte Personen: 132

Terroranschläge an Personen- und Güterzügen

Zwischen 1990 und 1994 verübten die Armenier 10 Terroranschläge an Personen- und Güterzügen:

  1. März 1990 wurden auf Kilometer 364 auf der Strecke «Noraşen-Bakı» die Gleise, der Triebwagen und 3 Waggons in die Luft gesprengt, mehr als 150 Meter Gleise wurden unbrauchbar gemacht.
  2. Mai 1991: In der Nähe der Hasavyurt-Station in der Republik Dagestan wurde der Zug von Moskau nach Baku in die Luft gesprengt. 11 Personen starben, 22 wurden verletzt.
  3. Juni 1991: In der Nähe der Temirtau-Station in der Republik Dagestan wurde der Zug von Moskau nach Baku in die Luft gesprengt. 16 Personen starben, 20 Personen wurden verletzt. Die Verantwortlichen konnten nicht gefasst werden.
  4. Februar 1993: In der Nähe der Gudernes-Station in der Republik Dagestan wurde der Zug von “Kislovodsk nach Baku” gesprengt, 11 Personen starben, 18 Personen wurden verletzt.
  5. Juni 1993: Am Bahnhof von Baku wurde ein stehender Personenzug gesprengt. Es gab keine Toten oder Verletzte. Der Terrorist İgor Hatkovski  wurde am 22. Januar 1994 durch das Hohe Gericht zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt.
  6. Februar 1994: Am Bahnhof von Baku wurde auf den Zug von Kislovodsk nach Baku ein Terroranschlag ausgeübt. 3 Personen starben, 20 Personen wurden verletzt.
  7. Februar 1994: In der Nähe des Bahnhofs Hudat wurde ein Güterzug auf dem Nebengleis gesprengt.
  8. April 1994: Am Bahnhof Dagestanskie Ogni der Republik Dagestan wurde der Personenzug von Moskau nach Baku gesprengt. 6 Personen starben, 3 Personen wurden verletzt.

Anzahl getöteter Personen: 74 

Verletzte Personen: 125 

Terroranschläge an Luftfahrzeugen

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  1. Am 20. November 1991 wurde in der Nähe der Kreisstadt Hocavend, Dorf Karakent durch armenische Terroristen ein Mi-8 Hubschrauber abgeschossen. In diesem Anschlag kamen 22 Mitglieder der Friedensgruppe auf dem Weg nach Hankendi, Mitglieder des Aserbaidschanischen Parlaments, Staatssekretär T. İsmayılov, stv. Ministerpräsident und Parlamentarier Z. Hacıyev,  Staatssekretär und Parlamentarier M. Esedov, Başsavcı İ. Gayıbov, die Parlamentarier V. Ceferov und V. Memmedov, der Abteilungsleiter des Staatssekretariats der Republik Aserbaidschan O. Mirzeyev,  Sulama und der erste Stellvertreter des Ministers für Bewässerungsangelegenheiten G. Namazaliyev, der Staatsanwalt der Autonomen Republik Bergkarabach İ. Plavski, der Abteilungsleiter der Nationalen Sicherheit der Autonomen Republik Bergkarabach S. İvanov, der Direktor für innere Angelegenheiten der Autonomen Republik Bergkarabach V. Kovalyov, der Regionalkommandant für Ausnahmezustand der Autonomen Republik Bergkarabach N. Cinkinder stellvertretende Staatsekretär der Republik Aserbaidschan R. Memmedov, die Mitglieder der staatlichen Fernseh- und Radioanstalt der Republik Aserbaidschan A. Mustafayev, A. Hüseynzade und F. Şahbazov, die Beobachter der Russischen Föderation General M. Lukaşov und Oberstleutnant Yarbay V. Koçarov, der erste stellvertretende Innenminister der Republik Kasachstan S. Serikov und 3 Besatzungsmitglieder ums Leben.
  2. Am 28. Januar 1992 wurde ein Zivilhubschrauber in der Nähe der Stadt Şuşa auf der Strecke von Ağdam-Şuşa durch armenische Terroristen abgeschossen. 41 Passagiere, davon meistens Frauen und Kinder und 3 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.
  3. Am 18. März 1994 wurde in der Nähe der Stadt Hankendi eine Herkules der iranischen Streitkräfte durch armenische Terroristen abgeschossen. 34 Menschen kamen ums Leben.

Anzahl getöteter Personen: 104 

Terroranschläge in Baku

akt2

  1. Am 19. März 1994 wurde an der Station des 20. Januar der Stadt Baku ein Anschlag auf den Zug verübt. 14 Personen starben, 49  Personen wurden verletzt. Nach den Ermittlungen kam heraus, dass dieser Terroranschlag unter der Leitung des armenischen Nachrichtendienstes von der Untergrundorganisation Sadval Lezgi-Volksbewegung ausgeübt wurde.
  2. Am 3. Juli 1994 wurde auf der Strecke zwischen 28. Mai und Gence der U-Bahn von Baku ein Anschlag verübt. 13 Personen kamen ums Leben, 42 Personen wurden verletzt. Den Terroranschlag übte der vom armenischen Nachrichtendienst in Zusammenarbeit freigelassener und nach Aserbaidschan entsandter Azer Aslanov aus.

Anzahl getöteter Personen: 27 

Anzahl verletzter Personen: 91 

Terroranschläge gegen Fähren

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  1. Am 08. Januar 1992 wurde die Fähre «Krasnovodsk-Baku» in die Luft gesprengt;25 Personen starben, 88 Personen wurden verletzt.

Bis heute wurden durch die Armenier gegen Zivilpersonen und Soldaten insgesamt 338 Terroranschläge ausgeübt. Dabei wurden 881 Menschen getötet und 1239 verletzt.

Internationale Verantwortung von Armenien

Das erdachte Berg-Karabachung, Problem die Lancierung der grundlosen Gebiotsansprüche gegen die Republik Aserbaidschan seit dem Ende der 80er Jahren verursachten Armenien die Massenvernichtung der Aserbaidschaner,ihre Deportation, die Zerstörung der Städte, Dörfer, die materiell – kulturellen Denkmäler.

Infolge des aggressiven Krieges, der von der armenischen Seite gegen Aserbaidschaner geführt hatte, wurden 20.000 Aserbaidschaner als Märtyrer gestorben mehr als 50.000 Menschen verwundet, invalide geworden.Der aggressive Krieg brachte der Aserbaidschaner Wirtschaft Schaden zu. Infolge des Krieges wurde 20 Prozent der Gebiete des Landes okkupiert, mehr – Als 1 Millionen sohuldlose Mensehen Flüchtlinge und Zwangsverschleppte geworden .

In Folge des Kriegs wurde in Aserbaidschan 1000 wirtschaftliche Objekte 250 medizinisehe Betriebe, 900 Wohnstelle zerstört.Wegen all dieser Tötigkeiten trägt Armeinien, das der Verbrecher des Jaherhunderts ist, nicht nur vor Aserbaidschan sondern auch vor der Weltöffentlichkeit für internationale Verantwortung Anlässlich der internationalen Konventionen und Resolutionen kann man die Verbrechen Armeinens so  zusammenfassen.

1.Wegen des Eingriffes und der Besetzung der bestimmten Teile des Gebietes des aserbaidschanischen Staates (Laut der Resolution „über den Begriff der Agression“ derUno im Jahre 1974)

2.Wegen der Depor tation der Zivilbevökerung in den okkupierten Gebieten Aserbaidschans ( laut der Genfer Konvention  “Über den Schutz der Zivilbevölkerung im Jahre 1949)

3.Wegen des unmenschlichen Umgangs mit den Kriegsgefangenen ( die Genfer- Konvention 1949 “Über dien Umgang mit den Kriegsgefangenen)

4.Wegen der mitleidslosen Behandlung während des bewaffneten Konflikts mit Verwundeten und Kranken ( Laut der Genfer Konvention und des I Zusatzprotok olls 1977 “Über den Schutz der Kranken und Verwundeten in den Kriegen)

5.Wegen der Verwirklichung der Politik  der Vernichtung gegen Aserbaidschaner( Khojali – Genozid, laut der Konvention 1948  “Über die Bestrafung  und Verhindderung der Straftat des Genozides)

6.Wegen der Beschränkung der Bewegungsfreiheit und der Verletzung des Verwendungsrechtes des Eigentumes der Aserbaidschaner in ihren Heimatsorten (Laut der Europa- konvention “Über den schutz der Freiheit und der Menschenrechte „im Jahre 1950)

7.Wegen der Nichtverhinderung der internationalen Verbrechen der armenischen Militärtöter und der Verweigerung dieser Verbrechen von der Verantwortung  (Genfer – Konvention lichkeit 1977)

8.Mit der  politischen und materiellen Verantwortung des armeinschen Staates müssen die Personen, die im Laufe des Konflikts das internationale Verbrechen begingen, die Verantwortung für das internationale Verbrechen tragen.